3 Jahre alt und schon Rost und kein TÜV

    • 3 Jahre alt und schon Rost und kein TÜV

      moin zusammen,

      habe schon Rost an meinem Kübel. VW macht da nichts, weil es angeblich Steinschlag ist.
      Jedoch rostet es genau am Beginn der linken Regenrinne, an der Ecke der Frontscheibe und auch an der rechten Regenrinne, genau an der Ecke der Windschutzscheibe.
      Ich habe eher einen 6er im Lotto, als absolut synchron zwei Steinschläge zu bekommen.

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      Selbst den ersten TÜV hat er nicht bestanden, weil die hinteren Bremsen total verrostet waren.
      Die hatten volle Bremsleistung, aber die Scheiben waren am Rand wie Blätterteig.
      Habe jetzt über 90.000 km drauf, aber sowas ist mir bei keinem anderen Auto vorgekommen.

      Bisher war ich mit dem Auto zufrieden, aber dank dieser miesen Qualität, werde ich wohl nach fast 40 Jahren Markentreue beim nächsten Neuwagen die Marke wechseln.

      Gruss
      Holger
    • Wenn das meiner wäre, und bevor ich mich dann über das Auto ständig weiter ärgern müsste:
      Ich würde da keinen Cent mehr reinstecken, sondern "kurzen Prozess" machen, denn schließlich bin ich mit keinem Auto verheiratet: Anderes Auto vom Händler - wegen Garantie nicht privat - kaufen, und diese "Rostlaube" dafür bei dem Händler - so wie er ist - in Zahlung geben: Also vom Händler angekauft wie besehen.
      Du wärst den Ärger los, und bräuchtest dich auch nicht mit etwaigen privaten Kaufinteressenten herumärgern, die dir hinterher nur noch weitern Ärger machen könnten.
      Der Händler zahlt zwar weniger als ein privater Ankäufer - aber das eigene Nervenkostüm sollte es einem wert sein.

      MfG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MichaelCC ()

    • Hallo Holger.

      du hast sicherlich die Antwort vom "Servicemitarbeiter/Fahrzeugannehmer bekommen. Ich würde den Teamleiter
      kontaktieren oder wenn du noch Garantie hast, einen anderen VW Händler - der auch andere Marken hat - aufsuchen.

      Ich hatte gleiche Erfahrungen mit anderen Problemen und die 2. Version hat sehr geholfen.

      Aufgrund schlechter Erfahrung bei meinem Servicemitarbeiter, bin ich selbst zum Tüv gefahren und ohne Probleme duchgekommen,
      lediglich der Hinweis: Die Bremsscheiben hinten wären bald fällig.

      Jetzt habe ich die Bremsen in einer freien Werkstatt hinten erneuern lassen und rd. 300,- € für Scheiben/Beläge/Lohn u-
      MwSt. bezahlt

      Wolfgang

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    • Danke für die Tipps. Ich hänge an keinem meiner Autos.
      Den Händler habe ich auch schon gewechselt.
      Der Tiguan hat Verarbeitungsmängel. Der Lackauftrag inkl. Klarlack ist in dem Bereich viel zu dünn aufgetragen.
      Die hinteren Bremsen gehen mangels kräftiger Benutzung kaputt, d.h. nicht, dass ich zu wenig bremse, sondern die Bremsbalance zwischen der Vorder- und Hinterachse passt nicht. Daher werden die hinteren Bremsen, auch bei einer Vollbremsung zu wenig belastet, bzw. wenig gefordert. Wird die Balance weiter auf die Hinterachse gelegt, überbremst das Fahrzeug hinten und man dreht sich. Sowas ist Konstruktionsbedingt und hängt vom Antrieb und der Gewichtsverteilung ab.
      Mal schauen, ob ein Gutachten und anschliessend mein Anwalt was regeln können. Da schiesse ich nicht gegen den Händler, sondern gegen VW.

      Ach ja, die Antworten von allen Händlern waren:
      Rost da oben ist doch vom Steinschlag.
      Die Bremsen verschleissen halt und dafür gibt es keine Garantie.

      Die Bremsklötze und Scheiben war jedenfalls nicht verschlissen, oder schon zu dünn, sondern schlichtweg vergammelt.

      Mal abwarten, wie es weiter geht.

      Gruss
      Holger
    • Wenn ich schon nicht an (m)einem Auto hänge, sondern das für mich eigentlich nur ein Fortbewegungsgegenstand von A nach B ist (und der für mein sauer verdientes Geld, was ich dafür investiert habe und auch weiter für den lfd. Betrieb investiere gefälligst auch problemlos zu funktionieren hat), würde ich keine unnütze Energie in Anwalt, Händler, VW als Hersteller und ggf. Gericht investieren.
      All das Geld, was der mich möglicherweise nur noch kosten wird, dazu die Kosten für ein Verfahren (falls ich unterliege und keine RS-Versicherung einspringt) ist doch viel besser in ein anderes Fahrzeug investiert, als für eine "Möhre" zu verplempern.
      Weg damit! Vorausgesetzt, dass es für mich nichts weiter als ein Gebrauchsgegenstand ist.
      Und drauf hoffen, dass es mit dem anderen - seinem Nachfolger - dann besser "rund" läuft.

      MfG
    • Das es die hinteren Bremsscheiben nicht über den ersten TÜV schaffen ist im VW-Konzern doch schon "Stand der Technik":

      - Audi A3, BJ 2012.... erster TÜV nicht geschafft
      - Tiguan I FL. BJ 2012... genau so
      - Tiguan II, BJ 2016... auch nicht geschafft
      (alle ca. 60 TKM nach 3 Jahren)

      Der Händler zuckt mir den Achseln... redet von Verschleissteil... und "falsch" bremsen.
      Fakt ist, nach 3 Jahren die billigsten Scheiben (Becker) aus dem Zubehör montiert und seit Jahren blitzeblank!

      VG,
      Micha
      [lexicon]Tiguan[/lexicon] II (MJ 2017) Highline, [lexicon]4Motion[/lexicon], 2,0 [lexicon]TDI[/lexicon] 140KW, [lexicon]DSG[/lexicon], Caribbean Blue, Offroad, [lexicon]AHK[/lexicon], Trailer-Park-Side-Lane-Assi, Area-Rear-View, Composition Media, Elek. Heckkl., Standheizung... viele LEDs
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