Das Verwaltungsgericht in Berlin hat geurteilt.

    • Das Verwaltungsgericht in Berlin hat geurteilt.

      Hallo Tiguan Fahrer,

      das Verwaltungsgericht hat heute das Urteil gesprochen, das in Berlin Fahrverbote für Dieselfahrzeuge der Euroklassen 1 bis 5 eingeführt werden müssen. Zudem will der Berliner Senat prüfen, ob Dieselfahrzeuge der Euroklasse 6 bis 6c auch mit Fahrverboten belegt werden. Nur ab der Euroklasse 6d-Temp soll nicht passieren. ;( ;(
    • Da ja nur ein paar Straßen betroffen sind wird der Verkehr, bzw. die Fahrzeuge in der Stadt nicht weniger. Die fahren dann auf Nebenstrecken und dafür halt ein paar Kilometer mehr.

      Armes Deutschland. ?(
      Grüße Willi

      Deep Black, Highline Plus, Bi-Xenon, RNS 510, MTV - Premium, Winterpaket, Lane-, Light-, Rear- Assist, ParkPilot, MFL, GRA, Climatronic, Standheizung, AHK

      Wer Ordnung hält ist nur zu faul zu suchen.
    • Sollen die doch machen! Wer muss heutzutage noch in eine Großstadt?

      Ich kaufe seit Jahren in Gewerbegebieten in Randzonen oder außerhalb der Städte ein. Vorteile: Geringere Preise (da die Ladenbesitzer geringere Mieten zahlen), mehr Auswahl durch größere Gewerbeflächen, große, kostenlose Parkplätze, geringe Wege, kein Stau, kein Stress und keine Politessen!

      Andererseits klagen die Großstädte über immer geringere Gewerbesteuereinnahmen. Tja liebe Großstadt, woran das wohl liegt? =O

      Gruß, Gerald
      Jetzt BMW X3, Euro 6, 6 Zylinder Diesel
    • In Hamburg kostet der "Spaß" EUR 20,--, sofern man erwischt wird. In Berlin wird es ähnlich sein. Und dann ist noch zu fragen, wann die Polizei in Berlin keine Lust mehr hat, wegen solcher Kontrollen ihre übrige Arbeit liegen zu lassen. Davon, dass in Hamburg nun täglich von der Polizei kontrolliert wird, hört man auch nichts. Also am besten diesen Durchfahrtsverboten gelassen entgegen zu sehen.

      Jonni
    • Herzlich willkommen in Absurdistan ^^
      Live aus Russland
      - Tiguan Sport & Style 2.0 TSI/03/2016, schwarz, Automatik, Xenon mit DLA, Discover Media, Lederaustattung usw.
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    • Jonni schrieb:

      In Hamburg kostet der "Spaß" EUR 20,--, sofern man erwischt wird. In Berlin wird es ähnlich sein.
      Das kostet überall 20 Euro, denn das ist im bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog für Straßenverkehrsordnungswidrigkeiten so festgelegt. Teurer und darüber hinaus besser kontrollierbar wird es, wenn der Gesetzgeber die blaue Plakette einführt. Dann kostet es 80 Euro zzgl. 25 Euro Verwaltungsgebühren und 3,50 Euro Zustellungskosten.

      Jonni schrieb:

      Also am besten diesen Durchfahrtsverboten gelassen entgegen zu sehen.
      Das sehe ich ganz genauso. Um die Fahrverbote wird viel zu viel Panik verbreitet. Die Fahrverbote werden kaum kontrollierbar sein, denn dafür hat die allein zuständige Polizei nicht das Personal, zumal die Kontrollen sehr aufwendig sind, denn man muss im Prinzip jedes Fahrzeug erst einmal anhalten. Das ist völlig illusorisch. Hinzu kommt, dass die Fahrverbote, so wie sie angeordnet werden sollen, m.E. rechtlich angreifbar sind, denn ein Zusatzzeichen "bis Euro 5" ist zu unbestimmt. Es müsste dann schon heißen "bis Emissionsklasse Euro 5", was aber niemand so macht.

      Des Weiteren werden die meisten Fahrverbote wohl mit einer "Anlieger frei" Ausnahme versehen werden, was dann wiederum praktisch ein Freibrief ist, denn Anlieger ist jeder, der zu einem Ziel in der vom Verbot betroffenen Straße fahren will. Man braucht also nur zu sagen, man wolle zum Geschäft XY oder zu der Tankstelle da vorne und schon darf man die Straße legal befahren.

      Schließlich hat das Bundesverwaltungsgericht keine generelle Erlaubnis zur Anordnung von Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge erteilt sondern solche Verbote als Ultima Ratio unter Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit bezeichnet. Damit dürften sich fast alle geplanten Fahrverbote kippen lassen. Für mich sind die Verbote eine an Schwachsinn kaum noch zu übertreffende Luftnummer. Sollte ich einmal von einem solchen Fahrverbot betroffen sein, werde ich es ignorieren und im Falle des eher unwahrscheinlichen Erwischtwerdens dagegen rechtlich vorgehen. Solange der Gesetzgeber nicht die blaue Plakette einführt, was er bisher ja stets abgelehnt hat, geht mir diese ganze Fahrverbotspanikmache am A... vorbei.

      Andreas
    • papa schrieb:

      Da ja nur ein paar Straßen betroffen sind wird der Verkehr, bzw. die Fahrzeuge in der Stadt nicht weniger.Die fahren dann auf Nebenstrecken und dafür halt ein paar Kilometer mehr.

      Bist Du schon mal, auch ohne das Fahrverbot, durch die Nebenstraßen in Berlin gefahren ? :laugh:

      kabel69 schrieb:

      Sollen die doch machen! Wer muss heutzutage noch in eine Großstadt?

      Ich kaufe seit Jahren in Gewerbegebieten in Randzonen oder außerhalb der Städte ein. Vorteile: Geringere Preise (da die Ladenbesitzer geringere Mieten zahlen), mehr Auswahl durch größere Gewerbeflächen, große, kostenlose Parkplätze, geringe Wege, kein Stau, kein Stress und keine Politessen!

      Ist nur scheiße für die Millionen die da wohnen :D Du bist ja nun voll....
      "Im RallyeSport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist." Walter Röhrl
      Grüße aus Vogelsdorf
      am östlichen Stadtrand von Berlin

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von -Ralf ()

    • Ya,Dass muss Ich sofort in meinen WELTWEITEN DIESELFAHRVERBOT Karte eintragen!
      Sonst weiss ya keine dass Wir dammit die Welt retten! :thumbsup:
      Dateien
      8) MFL,RNS 510 mit Freisp.,Parkpilot,Rear Assist,ASR,Climatronic,Fahrer-Beifahr sitz höhenverst.Lenksäule verstell..Sitzheiz.,Standheiz .mit Fernbed.,Traktionskontr.,Electr.Seitensp. beheizt.,ESP :love:


      „Das Auto ist ein Gerät, das es dem Menschen ermöglicht, rascher zur Arbeit zu kommen, deren Ertrag ihm ermöglicht, sich ein Auto zu kaufen.“ Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist
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