Alter Tiguan ist bei Gebrauchtwarenhändler immer weniger Wert!

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    • dreyer-bande schrieb:

      Hallo,
      ich denke, dass Du mit dem Werksleasing eine vernünftige Möglichkeit findest auch wenn es anfänglich eventuell teuer erscheint.
      Der Wertverlust bei Deinem Auto war sicher nicht unerheblich.

      Viel Erfolg!

      Hannes
      Das Werksleasing ist nicht mit dem normalen Leasing vergleichbar, als VW Werksangehöriger bekomme ich andere Angebote als draußen. Aber est mal werde ich leiweise das Auto von meiner Mum nehmen.
    • Von den deutschen Herstellern hat BMW den Anfang gemacht und zahlt jetzt auch Umweltprämien für den Ankauf von EURO 5 Dieselfahrzeugen. Die anderen deutschen Hersteller werden sicher folgen. Bevor die Hersteller teure Hardware-Nachrüstungen bezahlen müssen, nehmen die lieber auch die EURO 5 Diesel vom Markt. Es könnten also diejenigen gewonnen haben, die bisher vom Verkauf ihres EURO 5 Diesels noch abgesehen haben.

      Jonni
    • Gewonnen haben einzig und allein die Automobil-Konzerne. Wer glaubt denn ernsthaft, dass diese "Umweltprämien" nicht schon längst eingepreist waren. Aber Marketing technisch ein geschickter Schachzug und so ganz nebenbei tönen sie dann unisono von neuen Absatz-Rekorden ... siehe VW ... mit dem Hinweis, dass man gestärkt aus dem Diesel-Skandal hervorgegangen ist und das ja nun wirklich niemand so gedacht hätte ... so a la "seht her, wir sind stärker denn je und die Kunden rennen uns die Bude ein so gut sind wir"

      Ein unglaubliches Trauerspiel ist das alles!

      Nichts für ungut

      Gruß vom ALF
      Tiguan verkauft mit 189.833 km - Nachfolger: Kia Sorento GT-Line
    • Nach Infos der DAT legt sich die Diesel-Panik. Es fragen wieder mehr Käufer beim Kauf nach einem Diesel. Nachdem bisher nur in Hamburg 2 Straßen gesperrt wurden, erkennen viele, dass alle anderen Straßen in D weiterhin für Diesel frei befahrbar sind. Der Restwert eines 3jährigen Diesels liegt nach der DAT bei ca. 53%, also eigentlich so, wie er immer war. Bedenkt man weiter, dass die Spritkosten in den letzten Wochen deutlich gestiegen sind, sollte man vorsichtig sein, schon jetzt das Todesglöckchen für den Diesel zu läuten. Todgesagte leben bekanntermaßen länger. ^^

      Jonni
    • Mit diesen Angaben in Verbindung mit DAT muss man glaub´ ich ein bisschen vorsichtig sein. M.M.n. nehmen die "nur" die inserierten Verkaufspreise als Datenbasis. Was ja wiederum immer nur "Empfehlungen" für Käufer und Verkäufer sind.

      Aber steigende Spritkosten, die große Anzahl verfügbarer Gebrauchtdiesel mit der Aussicht auf "ein Schnäppchen" und wahrscheinlich die Erkenntnis, dass der Benziner mittlerweile auch in den Problemfokus rückt (Stichworte OPF-Einsatz, Feinstaub etc.) wirken wahrscheinlich.

      ALF
      Tiguan verkauft mit 189.833 km - Nachfolger: Kia Sorento GT-Line
    • Da hast du wohl recht. Dies war ja bisher auch nur ein rein deutsches "Problem". Alle anderen EU-Nachbarn haben den von Umweltorganisationen angeheizten Zirkus um Dieselfahrverbote nur fassungslos beobachtet und sich gleichzeitig an günstigen Dieselfahrzeugen aus D erfreut.

      Jonni
    • Na ja. In GB sind die Zulassungszahlen von Diesel PKWs von 50% auf 35% zurück gegangen. Die Regierung hat die Steuern für Diesel PKWs erhöht. Einige Städte in GB diskutieren die Einfahrt in die Städte für „alte“ Diesel zu reglementieren bzw. z.B. in London die Einfahrtmaut zu erhöhen. Ist ja nur ein rein deutsches „Problem“.
    • Wäre ich auch vorsichtig mit dieser Argumentation. Wenn eine Regierung an der Steuerschraube dreht, heisst das noch lange nicht, dass die Absicht der Luftqualitätsverbesserung ... klar, mit so Steuerspielchen "lenken" sie die Käuferströme, also zumindest diejenigen die " kostenbewusst " kaufen.

      In Deutschland ist´s doch m.M.n. so ... sie führen irgendein Steuermodell ein ... erst war´s der Hubraum allein nach dem besteuert wurde, pro 100 cm³ ... (große Auto´s mit großen Motoren belasten die Strassen mehr :D ) -> die Motoren wurden vom Hubraum her immer kleiner, weil man ja dem Kunden in Sachen Kfz-Steuer ... dann kam die CO²-Keule + anteilige Hubraum-Berechnung (Vorwand Luftqualität) ... was passiert? "Tricksereien" bei der Abgasrückführung, weil man ja dem Kunden in Sachen Kfz-Steuer ... egal, welches Steuermodell "sie" bringen, letztlich geht´s doch nur drum genügend Steuereinnahmen zu generieren. Selbst wenn wir mit Auto´s die nur 1l auf 100km verbrauchen rumfahren würden, glaubt ernsthaft jemand, dass wir dann weniger Kfz-steuern zahlen? Dann fällt "ihnen" bestimmt auch wieder eine Besteuerung ein (Energieverbrauchserzeugungsanteil am verbrauchten Stahl, Alu und seltenen Metallen in den elektr. Bauteilen, Raffineriebetreibungsumlage zur Erzeugung des Kraftstoffes, Flächenplatzbedarfsbemessungsgrundlage des vom Kfz anteilig belegten m² Verkehrsraumes, ...) , die die Milliarden Steuereinnahmen nur so sprudeln lassen, selbst wenn ihr alle aufs Fahrrad umsteigen würden ... der Staat braucht Geld ... und das holt er sich irgendwie immer
      Tiguan verkauft mit 189.833 km - Nachfolger: Kia Sorento GT-Line
    • Hallo,
      es ist von einem öffentlich rechtlichen Gemeinwesen völlig legitim Steuern zu erheben.
      Auch ist legitim mit der Höhe der Abgaben oder der Erhebung Steuerungen vorzunehmen.
      Dies ist sogar der grundsätzliche Sinn einer Steuer.
      Daher stammt wohl auch die Bezeichnung Steuern.
      Die älteren Autofaher unter uns werden sich sicher erinnern, dass der Einbau von ungeregelten oder geregelten Katalysatoren in früheren Jahren zu Steuerermäßigungen oder gar Steuerbefreiungen bei Kraftfahrzeugen geführt hat.

      Von der Einnahmensituation betrachtet liegt der Anteil der "Umweltsteuern" unter 10 % der Gesamteinnahmen unseres Staates.
      Die KFZ-Steuer mit unter 2 % an den Gesamteinnahmen stellt im Topf der Umweltsteuern zwar mit einem Anteil von einem Viertel ein nicht zu unterschätzendes Steuerungsmerkmal dar, ist in der Gesamtbetrachtung allerdings wohl doch nur von untergeordneter Bedeutung.

      Ach ja, Steuern sind Geldleistungen, …...und von einem öffentlich rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt werden...…..

      Da trifft es den einen Steuerpflichtigen mal mehr und den anderen mal weniger. :D

      Gruß

      Hannes
    • Die Briten haben z.B. die Steuer für Dieselneufahrzeuge für das erste Jahr erhöht. Dafür gibt es nur zwei mögliche Gründe: 1. mehr Geld einnehmen. 2. Steuernd eingreifen. Punkt 1 kann man in diesem Fall ausnahmsweise mal ausklammern. Also soll die Maßnahme einen steuernden Effekt haben. Ist zumindest der Grund, den die britische Regierung nennt. Ob das jetzt Luftqualität oder allgemeiner ist, wissen nur die Leute im entsprechenden Ministerium. Sie versuchen auf jedenfall den Diesel unattraktiver zu machen.

      Der Punkt war ja auch eher das Gejammer über Deutschland. Oslo sperrt heute schon bei Smog die Stadt für Diesel. In Paris, Rom und Kopenhagen wird was ähnliches diskutiert. Viele europäische Städte haben das gleiche Problem, wie Stuttgart oder Hamburg. Allerdings wollen die sehr viel restriktiver vorgehen, als nur ein paar Strassen sperren.

      Die Briten können Perfektionismus nicht. Aber von einige pragmatischen Lösungen, könnten wir uns eine Scheibe abschneiden.
    • Der Benziner ist - gerade für sein SUV - sicher keine Lösung, wobei wir selbst einen 1.4 TSI haben. Im Vergleich zum Diesel verbraucht er mehr, stößt daher mehr CO2 aus und ist dazu auch noch lahm. Kein Vergleich zu einem gut gehenden TDI oder BMW Diesel.

      Vor einigen Tagen habe ich mit unserem BMW Verkäufer in der Niederlassung Dreieich gesprochen. Der berichtete mir, dass einige seiner Kunden, die 25.000 km und mehr im Jahr fahren, in völliger Panik vom Diesel auf den Benziner gegangen sind. Jetzt, nachdem die Benzinpreise nur eine Richtung kennen, kommt das böse Erwachen. Die beschweren sich jetzt allen Ernstes bei ihm darüber, dass ihre Autos so teuer im Unterhalt sind. ?(

      Jonni
    • Die meisten überstürzen jetzt aus Angst alles. Das ist von oben so gewollt. Der Diesel wird konsequent schlecht geredet obwohl es nicht so schlimm ist wie es in den Medien dargestellt wird. Es dürfte normalerweise aus Prinzip keiner auf diesen Zug aufspringen. Ich mache es definitiv nicht.
      Das Problem ist aber das man nicht alle Dieselfahrer unter einen Hut bekommt.
      Wenn jetzt wieder die meisten auf den Benziner umgestiegen sind, wird an dem auch wieder was schädliches gefunden. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.
      Cityscape, 11.2015, 184PS TDI, 4 Motion, DSG, AHK, Standheizung, Discover Media, Sprachbedienung, Spiegelpaket, Ambientepaket, Park/Lenkassistent, Rückfahrkamera.
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