23Q2 S-Servicemaßnahme Diesel Abgas EA189

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    • ich bin im Forum ja eher nur der Mitleser, verfolge den Thread aber immer wieder mal, da ich auch von dem Betrug betroffen bin.
      Habe das Software Update bereits drauf, das jedoch auf Kosten von VW nach 7 KM :D wieder von meinem Tuner überschrieben wurde.
      Ich will mich gar nicht groß dazu äußern, da meiner Meinung nach schon alles dazu geschrieben wurde.

      Was mir einfach nicht in den Kopf will, warum verkauft VW trotz des Betrugs und der Verars...... der Europäischen Kunden, soviel
      PKWs wie noch nie.
      Auch hier im Forum wird kräftig wieder der neue Tiguan bestellt. :baby: :baby: :baby:

      Mir kommt nach vielen VW kein VW, Seat, Audi oder Skoda mehr ins Haus. :AK:

      Vielleicht kann mir ja hier jemand erklären, warum man, obwohl man weiß das man bewusst betrogen wird, zum Dank beim Betrüger wieder kauft.
      Gruß

      Michael
      xt1200.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Boxster ()

    • Dieser Dieselskandal wird ja nur in Deutschland so zelebriert. Und in D ist der Umsatz ja auch etwas zurück gegangen. Das wird aber durch die Umsätze in den restlichen Ländern kompensiert. Sprich: VW kann mit den deutschen Kunden so umspringen wie sie es gerade tun, das juckt die nicht besonders.

      Durch Ankaufpramien für Euro 5 Diesel wird dann der Umsatz auch in D wieder erhöht. Umwelttechnisch ist dies ein Desaster, weil die unnütze Herstellung neuer Autos und das Entsorgen noch guter Autos die Umwelt viel mehr schädigt. Aber wen interessiert das schon? Einzig Umsätze zählen und das unter dem Deckmantel des Umweltschutzes. <X


      Boxster schrieb:

      Habe das Software Update bereits drauf, das jedoch auf Kosten von VW nach 7 KM :D wieder von meinem Tuner überschrieben wurde.

      Wie geht das?

      Gruß, Gerald
      Jetzt BMW X3, Euro 6, 6 Zylinder Diesel
    • kabel69 schrieb:

      Wie geht das?

      Gruß, Gerald
      Ich habe schon einige 10 Tausend Kilometer das Tuning mit Eintragung der 170 PS auf dem Tiguan.
      Als das dann mit dem Betrug aufgeflogen ist und der Mist mit dem Softwareupdate losging,
      hat mein Händler mit VW Kontakt aufgenommen und eine Kostenübernahme bekommen.
      Im Februar wurde dann von meinem Händler der Tiguan geholt, das Softwareupdate aufgespielt und dann direkt zum 7 Kilometer entfernten Tuner gebracht.
      Anschließend wurde mir der Tiguan wieder vor die Tür gestellt. :great:
      Gruß

      Michael
      xt1200.de
    • ALF229 schrieb:

      Sollte sich das da oben alles so bewahrheiten ... ein Audi, gebaut in Neckarsulm (oder werden die A6 in Ingolstadt zusammen gehämmert?) benötigt eine Zulassung aus Luxemburg für den deutschen Markt. Hut ab, ihr Strategen!
      Ein in der EU zugelassenes Fahrzeug benötigt nur eine Typgenehmigung, die dann für die ganze EU gültig ist. Dabei ist es den Fahrzeugherstellern freigestellt, in welchem EU-Land sie die Typgenehmigung beantragen. So sind z.B. alle Skodas in GB typgenehmigt und dürfen daher auch ohne Update weiterbetrieben werden, solange die britische Genehmigungsbehörde VCA die Typgenehmigung nicht zurück nimmt oder wie das KBA in einer Nebenbestimmung die Beseitigung der Prüfstandserkennung und Abschalteinrichtung anordnet. Auch die meisten Fahrzeuge der Marke Seat sind nicht vom KBA sondern der spanischen Genehmigungsbehörde typgehenmigt worden. Und Audi lässt viele Typen ebenso wie Porsche und teilweise auch BMW, Ford und Opel in Luxemburg typgenehmigen. Bei Opel kommen noch Italien, Niederlande, Großbritannien und Malta dazu und Mercedes lässt außer in Deutschland auch in Frankreich, Großbritannien und Spanien seine Typgenehmigungen erteilen. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Eines dürfte aber sicher sein, um das KBA werden die Fahrzeughersteller künftig sicher einen weiten Bogen machen, denn keiner hat so restriktiv reagiert wie das KBA und m.W. als einzige Behörde bisher in die bestehenden Typgehmigungen eingegriffen, was letztlich geschah, um vom eigenen Versagen abzulenken und das im Ergebnis zu Lasten der VW-Kunden, die ein wenig wirksames Update mit mehr Nach- als Vorteilen über sich ergehen lassen müssen.

      Boxster schrieb:

      Vielleicht kann mir ja hier jemand erklären, warum man, obwohl man weiß das man bewusst betrogen wird, zum Dank beim Betrüger wieder kauft.
      Na ja, das lässt sich eigentlich leicht erklären. Neben den von kabel69 bereits genannten Gründen sitzt einem das eigene Hemd eben am nächsten. Die Kunden wollen lieber ein gutes Auto mit Schummelsoftware als ein weniger gutes Auto ohne Schummellei. Und dass der VW-Konzern besonders gute Autos baut, dürfte ja wohl außer Frage stehen. Und seien wir mal ehrlich, die AGR-Abschaltung bringt dem Kunden mehr Vorteile als Nachteile ohne dass die Umweltbilanz dadurch zwingend schlechter sein muss. Vor allem Fahrer, deren Fahrstil nicht gerade auf höchste Spritspareffizienz ausgerichtet ist, haben von der Schummelei keine Nachteile. Bleibt als Ärgernis das Update. Da werfe ich VW vor, dass man diesen Deal mit dem KBA gemacht hat anstatt sich dagegen zu wehren, aber ich nehme an, dass VW sich nicht wehren durfte.

      Ich selbst fahre jetzt bereits über sieben Jahre einen Yeti, den kleinen Bruder des Tiguan. In meiner langjährigen Fahrpraxis hatte ich bisher kein Fahrzeug, das besser war, mit dem ich mehr zufrieden war als der Yeti. Wenn er noch gebaut würde, würde ich ihn daher auch sofort erneut kaufen, Abgasskandal hin, Abgasskandal her. So geht es wahrscheinlich vielen VW-Kunden und da würde man sich ja nur ins eigene Fleisch schneiden, wenn man allein wegen der AGR-Abschaltung, über deren Zulässigkeit bisher auch noch gar nicht höchstrichterlich entschieden wurde, auf ein ansonsten gutes Produkt verzichten würde.

      Boxster schrieb:

      Ich habe schon einige 10 Tausend Kilometer das Tuning mit Eintragung der 170 PS auf dem Tiguan.
      Als das dann mit dem Betrug aufgeflogen ist und der Mist mit dem Softwareupdate losging,
      hat mein Händler mit VW Kontakt aufgenommen und eine Kostenübernahme bekommen.
      Im Februar wurde dann von meinem Händler der Tiguan geholt, das Softwareupdate aufgespielt und dann direkt zum 7 Kilometer entfernten Tuner gebracht.
      Mit der Neuaufspielung des eingetragenen Tunings auf 170 PS wird das Update keinesfalls überspielt, d.h. die Entfernung der Abschalteinrichtung und der Prüfstandserkennung bleibt auch danach bestehen. Andernfalls wäre dein Fahrzeug nicht rechtkonform, was VW wohl kaum auf eigene Kosten zugelassen hätte. Du solltest dir daher bewusst sein, dass VW dir im Schadenfall die als "vertrauensbildende Maßnahme" bezeichnete Kulanz verweigern kann, du also das Risiko eingehst, durch das Update in Verbindung mit dem Tuning mit hohen Folgekosten belastet zu werden. Das muss nicht so sein, kann aber so sein.

      Andreas
    • Ja warum kaufen die Leute zum Dank für den ganzen Ärger wieder VW,

      ich denke mal es liegt am Grundproblem der Menschen, sie sind Gewohnheitstiere (siehe auch Versicherungen, Stromanbieter, Gasanbieter, Telefon ... etc.) und Verdrängungs-Weltmeister :D ... aber, es werden wohl so langsam mehr die sich nicht mehr alles gefallen lassen.

      Nee mal im ernst, zum Einen hat man ja vordergründig seine Werkstatt und seinen Werkstatt-Meister und Service-Berater. Wenn man da zufrieden ist, hat man wohl gedanklich schon mal eine Prägung auf ein Autohaus. Dann kommt vielleicht noch die Überlegung "hee, ich bin Stammkunde und man kennt sich und dementsprechend bekomme ich den 'besseren' Rabatt". Vielleicht findet man per se andere Marken nicht so gut oder findet bei denen kein "ansprechendes" Fahrzeug. Was hier und da bei einigen Foristen ja auch durchkommt ... "ein Ausländer kommt mir nicht in die Garage, ich kaufe deutsch, ich sichere damit Arbeitsplätze und wer sich einen Japaner, Franzosen, Amerikaner, Italiener usw. kauft ist schon fast ein Verräter am Vaterland". Und was man in meinen Augen auch nicht vernachlässigen kann ... die erhebliche Anzahl der mit dem Konzern beruflich verbandelten Käufer.

      Was die generelle Absatzzahl vom VW-Konzern angeht ... sie drücken schon ziemlich massiv ihre Fahrzeuge in den Markt. Hier ein Sonderangebot für einen Werksangehörigen und da mal eine Absatzförderung ... es läppert sich, Europcar, Sixt, Avis, Hertz, MAHAG und Co. sind auch nicht zu unterschätzende Markttreiber. Dann die ganzen Firmenflottenbetreiber die Flottenangebote erhalten .... wieviele wirkliche Privatkunden (also keine Konzern- bzw. Tochterunternehmens-Angestellten) da wirklich eine Erstzulassung gemacht haben wird ja verschleiert. In China rollen die Fahrzeuge direkt vom Werk zu einem Vertriebspartner, der macht eine Erstzulassung und dann stehen die Dinger auf Halde. Der Vertriebspartner ist zur Abnahme der Fahrzeuge verpflichtet und wird gleichgesetzt mit "Auto an den Markt verkauft".

      Aber ich denke mal das nächste "Problem" rollt auf die deutschen Premium-Hersteller zu. Der WLTP, also der neue Messzyklus für die Verbrauchsmessungen. Wenn ich den richtig verstanden habe, muss quasi für jede erdenkliche Fahrzeug-Konfiguration ein Messzyklus angestossen werden, weil jetzt wohl auch das Fahrzeuggewicht mit einfliesst. Irgendwo hatte ich neulich eine Zahl von VW gelesen die wohl von 260 möglichen Motor-Getriebe-Kombinationen ausgegangen ist. Weiß nicht mehr ob es sogar nur auf ein Modell bezogen war. Dann gabs da noch eine Angabe von einer niedrigen einstelligen Millionenzahl an Ausstattungsvarianten alleine beim Golf. Das ist wohl auch ein Grund warum sie jetzt bestimmte Motoren oder Motor-Getriebe-Kombis vorerst aus dem Programm genommen haben. Sie schaffen es wohl nicht die ganzen Messreihen durchzuführen. Zusammengefasst, die deutschen Premium-Hersteller mit ihrem Kundenwunsch bezogenen Individualisierungswahn haben sich gehörig ein Bein gestellt. Und diese Möglichkeit sich sein persönliches und ganz speziell auf die eigenen Wünsche zusammengebasteltes Auto zu konfigurieren und zu bestellen ist ja auch ein gern gesehenes Marketing-Instrument. Indirekt liefert dies allerdings auch eine Erklärung warum "unsere" Verbräuche von denen im Katalog abweichen. Momentan, also mal abgesehen vom Praxis fernen Fahrprogramm und reinen Laborbedingungen, wurde quasi wohl nur eine oder einige wenige Austattung(en) gemessen und dann stellvertretend für "alle" Modelle ausgewiesen.

      ...

      floflo schrieb:

      ... Und dass der VW-Konzern besonders gute Autos baut, dürfte ja wohl außer Frage stehen. ...
      Andreas
      :haumichwech:


      Ähm, ja ... sie bauen gute Autos, sie bauen auch sehr gute Autos ... aber besonders Gute? Man man man ... ist es nicht vielmehr so, dass man mittlerweile Hersteller übergreifend ins Klo greifen kann? Und ist es nicht auch so, dass man Hersteller übergreifend ein für sich äußerst zufrieden stellendes KFZ erwerben kann. Dieses Herausheben dieses Konzerns, oder von mir aus generell der deutschen Premium-Hersteller - BMW, DB - genau das ist doch letztlich auch ein Grund dafür, warum der Amerikaner besonders genau und gut hinschaut und zu gegebener Zeit etwas ins Rollen bringt. Siehe die Story von Toyota damals ... kaum haben sie verkündet, dass sie jetzt die Nr.1 der Welt sind kam der Hammer. Ich wage zu behaupten, dass alle Hersteller hier oder da Dreck am Stecken haben. Das wird alles solange auf kleiner Flamme gekocht bis einer in den Überheblichkeitsmodus umschaltet ...


      Gruß vom ALF
      Tiguan verkauft mit 189.833 km - Nachfolger: Kia Sorento GT-Line
    • Einer unserer beiden Tiguan TSIs geht Anfang August nach Ende des Leasings an VW zurück. Ohne mit der Wimper zu zucken, haben wir vor 2 Wochen einen neuen T-Roc TSI bestellt. Für ein anderes Fahrzeug haben wir uns nicht einmal ein Angebot geben lassen.

      Unsere beiden TSIs laufen ohne jedes Problem und sind dazu noch sehr sparsam. 2 Unfälle hat der jetzt an VW zurückgehende Tiguan so gut überstanden, dass er 2 Mal für jeweils EUR 10.000,-- repariert werden konnte (sehr hoher Wiederbeschaffungswert nach den Gutachten). Die beiden VW Werkstätten, die die Schäden beseitigt haben, haben so gut gearbeitet, dass der Tiguan von außen nicht als Unfallfahrzeug zu erkennen ist. Zudem gab es noch erstklassige Leasingkonditionen für den T-Roc. Warum in aller Welt sollen wir dann die Marke wechseln? Damit schaden wir doch nicht VW, sondern nur uns selbst.

      Jonni
    • ALF229 schrieb:


      floflo schrieb:

      ... Und dass der VW-Konzern besonders gute Autos baut, dürfte ja wohl außer Frage stehen. ...
      Andreas
      :haumichwech:

      Ähm, ja ... sie bauen gute Autos, sie bauen auch sehr gute Autos ... aber besonders Gute? Man man man ...

      VAG kommt mit wenn, dann nur noch mit einer lächerlich niedrigen Leasingrate und Werksgarantie über den gesamten Leasingzeitraum ins Haus. Hier mal die Mängelliste von meinem Tiguan:

      04/2014 Lampenfassung hinten rechts verschmort - OK
      09/2014 Ausfall klima - erneut im Juni/Juli 2015, dann behoben
      0x/2014 Ausfall Radio (wiederkehrend) - Fehler nach Tausch nicht behoben
      01/2015 Ausfall Lenkung - OK, jedoch Fehlerursache nicht feststellbar
      09/2015 neues DSG & Winkelgetriebe (Geräusche, Ölverlust) - OK
      07/2016 Regensensor steuert unplausibel, Fehler kann nicht behoben werden
      05/2017 Tankdeckel entriegelt nicht - OK
      06/2017 Querlenkerlager rissig - OK
      09/2017 Dichtung Panoramadach vom Glaselement zerschnitten - OK

      Bei meinem A5 hatte ich nach 16 Mängeln im Garantiezeitraum aufgehört mitzuschreiben. Highlight war der berühmt-berüchtigte Ölverbrauch, der den Tausch der Kolben notwendig macht. Nach der Garantie durfte ich unter anderem auf eigene Kosten das Getriebe (Lager der Eingangswelle) instandsetzen lassen.

      Verbrennungsmotorenbau scheint nicht gerade gerade die Kernkompetenz des Konzerns zu sein.
      Viele Grüße,
      Artur


      meine derzeitigen Fahrzeuge und davon die letzten VAG in meiner Garage:
      A5 Cabrio 2.0 TFSI & 530ix Touring [ab 04/2018]

      weg ist er: Tiguan 2.0TDI 10/2013-04/2018
    • J Parlin schrieb:

      Angeblich soll jetzt ab NOVEMBER dann doch endlich mal die Musterfeststellungs- bzw. Sammelklage gesetzlich kommen.
      Ja, das hat das Bundeskabinett jetzt diese Woche beschlossen, muss aber noch den Bundestag passieren. Wer allerdings glaubt, dass mit dieser Klage ein Weg eröffnet wird, über den alle Geschädigten ohne Kostenrisiko zu ihrem Recht kommen können, der irrt sich gewaltig. Dieses Klageverfahren ist für den VW-Abgasskandal völlig ungeeignet und erweist sich als echte Luftnummer. Denn mit diesem Verfahren lassen sich keine konkreten Ansprüche begründen sondern lediglich einzelne Vorfragen klären. Die Klagen auf Schadensersatz im Einzelfall werden dadurch nicht hinfällig, wenn sich VW querstellt.

      Es ist damit zu rechnen, dass erst durch ein BGH-Urteil abschließend Rechtssicherheit entstehen wird. Bis es zu einem solchen Urteil kommt, werden aber viele Jahre vergehen. Ein vergleichbares Verfahren, das als Kapitalanlegermusterverfahren einmal gegen die Telekom geführt wurde, hat ganze 13 Jahre gedauert. Selbst wenn es hier etwas schneller gehen sollte, werden die meisten der betroffenen Fahrzeuge dann gar nicht mehr im Eigentum ihrer jetzigen Halter stehen und ohne das Fahrzeug wird es sehr schwer werden, Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Sollten die Fahrzeuge weiter betrieben werden, sinkt auch deren Wert, d.h. der anzurechnende Nutzungsausgleich wird dann immer höher, was wiederum den Schadensersatzanspruch sinken lässt.

      Hinzu kommt, dass man auch erst einmal einen Verband oder eine Verbraucherschutzorganisation finden muss, die bereit ist, das nicht ganz unerhebliche Prozessrisiko auf sich zu nehmen. In so einem Verfahren kann schnell ein siebenstelliger Betrag an Verfahrenskosten zustande kommen und den muss man erst einmal schultern können. Da wäre es sinnvoller gewesen, eine Sammelklage zuzulassen, mit der direkt auf Schadensersatz geklagt werden kann.

      Andreas
    • Was wieder einmal unter Beweis stellt:
      - Recht bekommt nur wer sich Recht leisten kann
      - Recht haben, und Recht bekommen, sind Zweierlei
      - Die meisten Politiker sind gescheiterte Rechtsanwälte
      - Politik wird nicht FÜR die Bürger gemacht, sondern nur für die Lobbyverbände
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