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Ticher

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Dienstag, 21. Juni 2016, 07:14

VW Müller spekuliert über Ende des Diesel

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne…-a-1098757.html

Damit erweist der VW Chef den Dieselkäufern einen Bärendienst
und sich selbst/dem Konzern ein Armutszeugnis.
Denn mit dieser Aussage zeigt er, dass VW nicht in der Lage ist,
einen sauberen Dieselmotor zu einem marktfähigen Preis anzubieten.
Wer wird, wer soll in Zukunft noch ein Dieselfahrzeug von VW kaufen ?
Servus :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ticher« (21. Juni 2016, 07:30)


papa

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Dienstag, 21. Juni 2016, 10:18

Umweltamt fordert Aus für Diesel und Benzin bis 2050

Es ist nur der Verkehr der die Klimaschutz-Ziel verhindert, so die Umweltministerin und ihre Sprecherin.

Diesel und Benzin verhindern Klimaschutzziele

Das Erstaunliche was mich zum Nachdenken bringt ist, was ist eigentlich mit dem Heizöl, ist das kein fossiler Brennstoff?

Wärme kann man auf verschiedene Methoden erzeugen und zum Heizen verwenden, muss es den ausgerechnet Heizöl sein? Warum ergreift hier die Ministerin nicht die Initiative? Es wird wesentlich mehr fossiler Brennstoff zum Erzeugen von Wärme verbraucht, als wie für den Straßenverkehr.
Grüße Willi

Sie glauben mich verstanden zu haben? Dann muss ich mich wohl falsch ausgedrückt haben.

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mavo

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Dienstag, 21. Juni 2016, 11:02

Und damit wäre noch längst nicht Schluss:
Wo bleiben denn die elektrisch betriebenen LKWs?
Und die mit alternativen Energien betriebenen Schiffe?
Warum ist noch nicht jede Nebenbahn in Deutschland elektrifiziert?
Warum tanken Flugzeuge eigentlich keinen Biodiesel?
Wieso werden ausgerechnet die von Privatleuten und nicht von Firmen finanzierten Fahrzeuge mit immer höheren Abgaben belastet und Restriktionen unterworfen?

Fragen, Fragen, Fragen....
Ich verbleibe mit vorzüglicher Hochachtung und besten Grüßen ergebenst ihr
mavo

Sellman

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Dienstag, 21. Juni 2016, 13:30

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne…-a-1098757.html

Damit erweist der VW Chef den Dieselkäufern einen Bärendienst
und sich selbst/dem Konzern ein Armutszeugnis.
Denn mit dieser Aussage zeigt er, dass VW nicht in der Lage ist,
einen sauberen Dieselmotor zu einem marktfähigen Preis anzubieten.
Wer wird, wer soll in Zukunft noch ein Dieselfahrzeug von VW kaufen ?
Nein, ich denke es ist mehr das Eingeständnis, dass der Diesel in der Sackgasse steckt. Andere Hersteller können das auch nicht besser.

Die Zeit der Verbrenner geht langsam aber sicher dem Ende entgegen.

Josl

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Dienstag, 21. Juni 2016, 18:28

Wenn man die Aussagen von Herrn Müller im zitierten Spiegel-Artikel genau liest, so kann man keineswegs davon ableiten, daß (nur) VW nicht in der Lage sei, einen sauberen Diesel zu marktfähigen Preisen zu bauen. Er spricht von dem großen Aufwand, der auf den Dieselmotor wegen immer schärfer werdenden Abgasnormen zukommen wird (bereits beschlossen ist die reale Abgasmessung mit mobilen Messstationen) und der in Deutschland immer mehr zunehmenden politischen Diskussionen über einen Abbau von Vergünstigungen beim Dieselkraftstoff.

Wenn einerseits der Dieselmotor deswegen zwangsläufig teurer werden muß, andererseits der Betriebskostenvorteil gegenüber dem Benzin abgebaut oder erheblich verringert wird, gibt es auf dem Markt eigentlich nur eine Reaktion:
es wird kaum mehr ein Verbraucher einen Diesel kaufen.

Ich kann darin auch keinen Bärendienst sehen, den er seinem Konzern erwiesen hat; m. E. ist es umgekehrt: eine der wesentlichen Aufgaben der leitenden Personen ist es gerade, strategische Zukunftsentscheidungen zum Wohle des Konzerns/Anteilseigner zu treffen und deshalb rechtzeitig künftige Entwicklungen hoffentlich richtig einzuschätzen.

Als die Dieselaffäre ihre Höhepunkt hatte, wurde vor allem in der automobilen Presse genau dieses Dilemma beschrieben. Die Mehrheit der Redakteure ging davon aus, daß der Dieselmotor sich länger nur in der Oberklasse halten wird können, da dort ein Mehrpreis von z. B. 1.000,-- Euro nicht so eine Bedeutung hat wie bei den unteren Klassen.

Einen Konzernlenker, der nicht über die nächste Autogeneration hinaus denkt, wäre meiner Ansicht nach eine komplette Fehlbesetzung.

Sehr nahe bin ich bei Sellman; die Zeit der Verbrenner geht wohl zu Ende (Norwegen 2025). Darauf muß ein Konzernchef reagieren!

Josl

Ticher

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Dienstag, 21. Juni 2016, 18:51

Wenn

Zitat

VW-Chef spekuliert über Ende des Diesel
heute Müller schon so über 1/3 seines Konzernumsatzes spekuliert,
dann heißt das doch nichts anderes als dass er seine Dieselkunden
im Regen stehen läßt, die heute schon
für ihre VW Dieselprodukte nach 6 - 9 Monaten nur noch knapp
die Hälfte des Neupreises bekommen.
Nach solchen, öffentlich getätigten, Spekulationen eines Konzernvorstands
wird der Wert seiner Diesel PKWs garantiert nicht nach oben schnellen. ;(
So zerstört man Volksvermögen.
Nichts anderes macht Müller mit den VW Besitzern,
die, egal aus welchen Gründen, ihre Diesel PKWs von VW
verkaufen möchten oder gar müssen.
Tiguan Neuwert 40 000.- €
nach 9 Monaten bieten die Händler, falls sie überhaupt noch bereit sind,
so ein Fahrzeug in Zahlung zu nehmen, teilweise nicht einmal die Hälfte !
Wie würdet Ihr so etwas nennen ?
Ich nenne es Marktmanipulation oder noch härter, Unfähigkeit.
Früher nannte man soche Leute Nieten in Nadelstreifen.
Hätte er geschwiegen, wäre er ein Kerl geblieben.
Aber nun wird man ihm schon Feuer unterm Hintern machen,
siehe den anderen Thread. ;)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne…-a-1098898.html
Servus :)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ticher« (21. Juni 2016, 19:02)


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Stumpy (21.06.2016)

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Dienstag, 21. Juni 2016, 19:59

Hallo,
wer hier und heute nicht mit Scheuklappen (um bei den Pferden zu bleiben) durch die Gegend fährt,
hat sicher mitbekommen, dass der Diesel, in der Breite, keine Zukunft hat.
Dazu muß man nicht Vorstandssprecher bei Volkswagen sein.

Gruß

Hannes

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Mittwoch, 22. Juni 2016, 00:34

Hallo zusammen

Habe da heute auch was von gelesen auf der T-Online Startseite.
Klimaschutz, gefakte Abgaswerte, vermeintliche Saubermänner will die Eu haben.
Das läßt sich nur mit Benzinern erreichen und die Diesel aus der EU fahren dann halt in den Nachbarländern.
Da ist man mit dem Umweltschutz noch lange nicht soweit.
Schönen Gruß vom Onkel