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VW News

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1

Dienstag, 7. Januar 2014, 08:22

Branchen-Befragung: Von weltweit 32 Autobauern überleben nur sechs

Die Zeit der vielen unabhängigen Autobauer geht auf ihr Ende zu. Eine Umfrage ergab, dass von weltweit 32 Herstellern nur sechs eigenständig überleben werden. Einige Größen von heute überleben die Fusionsphase demnach nicht, unter ihnen auch ein deutscher Premiumhersteller. Die Übernahme von Chrysle

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2

Dienstag, 7. Januar 2014, 11:48

:moinmoin:
siehe SAAB usw.. "Deutscher" Hersteller wären wohl die von VW übernommenen, wie Bentley, Bugatti, Scania, MAN. Bei vielen steht ohnehin nur der Name noch dran und dahinter verbirgt sich ein anderer Konzern.
mit freundlichem Gruß aus Mecklenburg
:thumbup:

papa

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3

Dienstag, 7. Januar 2014, 17:41

Stand Heute: Volkswagen, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania, MAN

Es wird immer so sein, siehe z.B. Audi
Vier Marken – Vier Ringe
1932: Vier ineinander verschlungene Ringe symbolisieren die Fusion der vier sächsischen Automobilfirmen Audi, DKW, Horch und Wanderer zur Auto Union AG. Die Auto Union AG war mit ihrer Gründung der zweitgrößte Kraftfahrzeugkonzern in Deutschland.
Grüße Willi

Sie glauben mich verstanden zu haben? Dann muss ich mich wohl falsch ausgedrückt haben.

2.0 TDI 125kW 350 Nm , 4Motion , Deep Black, Highline Plus, Bi-Xenon , RNS 510, MTV - Premium , Winterpaket, Lane-, Light-, Rear- Assist , ParkPilot , MFL , GRA , Climatronic , Standheizung , AHK

Bronny

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4

Dienstag, 7. Januar 2014, 23:57

Jaguar (zuvor Ford) und Land Rover gingen an Tata (Indien)
Volvo (zuvor Ford) ging an die Chinesen
Saab (zuvor GM) = ungewisse Zukunft
Daewoo (Korea) ging an Chevrolet/GM und Tata
Und bei den Franzosen: Simca, Talbot , Renault, Citroen, Peugeot ...
Porsche ist nun bei VW
Chrisler jetzt ganz bei Fiat
Opel immer noch bei GM
usw.

Wer sind die 6 Überlebenden?
Toyota, GM, Ford, Volkswagen werden es sicherlich sein! (Summe=4)
Wer sind die restlichen 2?
BMW, Fiat, Honda, Hundai, Mercedes, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Suzuki ...?
Die Franzosen werden raus sein, sowie jetzt schon die Engländer.
Ok, ein paar Nischen-Produkte unter irgendeiner Obhut wird es weiterhin geben.
Auf alle Fälle wird ein chinesischer Hersteller da vorne mitspielen. (Summe=5)
Wird es auch der indische Tata-Konzern sein? (Summe=6)
Sowohl in China als auch Indien wird in Zukunft wegen der Bevölkerungszahl und des Wachstums jeweils ein dominanter Macher aktiv sein.
Südamerika? - Den Markt könnten die bisherigen 4 Platzhirsche auch weiter dominieren.

Ob die Studie mit 6 Überlebenden richtig liegt, kann angezweifelt werden, vielleicht könnten es weltweit auch 7, 8 oder 9 sein.
Wirklich interessant wird es bei den beiden deutschen Premuim-Marken BMW & Mercedes: Unter welches Dach werden sie in Zukunft schlüpfen müssen? Beide werden jedenfalls nicht als mögliche Nr. 7 bis 9 im globalen Wettbewerb alleine weiter bestehen können.

walliworld

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5

Mittwoch, 8. Januar 2014, 09:21

Hallo zusammen,

ich sehe das ähnlich wie Bronny. Die Studie zeigt wohl einen Trend, ob es langfristig 6,7 oder 8 verschiede Automobilmarken gibt sei dahingestellt. Gerade auf dem Chinesischem Markt gibt es sehr viele neue Marken, sehr schnell wachsen und Ihr technisches Wissen aus Kooperationen mit Ausländischen Herstellern beziehen. Mittelfristig wird es dann erst mal wohl eher mehr Firmen anstatt weniger geben, wenn die Chinesen auch auf den europäischen Markt drängen. Die Firma Qoros wird da wohl den Anfang machen. Zumindest haben sie in 2013 den NCAP Crashtest mit 5 Sternen gemeistert

Jaguar (zuvor Ford) und Land Rover gingen an Tata (Indien)
Volvo (zuvor Ford) ging an die Chinesen
Saab (zuvor GM) = ungewisse Zukunft
Daewoo (Korea) ging an Chevrolet/GM und Tata
Und bei den Franzosen: Simca, Talbot , Renault, Citroen, Peugeot ...
Porsche ist nun bei VW
Chrisler jetzt ganz bei Fiat
Opel immer noch bei GM
usw.


BTW, SAAB wurde, nachdem die Übernahme durch ein Chinesisches Unternehmen gescheitert war, von dem schwedischen Unternehmen National Electric Vehicle Sweden übernommen (Juni 2012). Seit Dezember 2013 baut Saab wieder in Kleinserie. Volvo wurde vom Chinesischen Unternehmen Geely gekauft und investiert vorwiegend in die Elektromobilität.

Gruß
Stefan

mavo

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6

Mittwoch, 8. Januar 2014, 09:53

Ich sehe nicht, das es bald nur noch 6 Konzerne geben wird...


Das Selbe wurde vor einigen Jahren auch über die Computerszene vermutet.
Es ist nicht so gekommen!
Zwar gab es auch dort eine radikale "Marktbereinigung" in Form von Übernahmen und Aufkäufen.
Von den vielen großen IT Unternehmen des 20. Jahrhunderts gibt es tasächlich nur noch sehr wenige Dafür haben aber andere, neue Firmen die Chance genutzt und sind in die entstandenen Marktlücken geschlüpft...

Ich denke, das neue inovative und auf Grund ihrer noch geringe Größe schnelle und agile Firmen entstehen und die reine Anzahl der Hersteller weiterhin auf mehrer dutzend halten werden...
(Tesla, Tata, BYD usw.)

Dazu kommt, das viele Autofahrer ein "individuelles" Fahrzeug haben möchten.
Ich kenne ehemals überzeugte Volvo und Jaguar Fahrer, die irgendwann erschreckt feststellen mussten, das sie alle den gleichen modifizierten Ford Mondeo fuhren...
Ich verbleibe mit vorzüglicher Hochachtung und besten Grüßen ergebenst ihr
mavo

djguru

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7

Mittwoch, 8. Januar 2014, 10:34

Wer sind die 6 Überlebenden?
Toyota, GM, Ford, Volkswagen werden es sicherlich sein! (Summe=4)

Die Franzosen werden raus sein, sowie jetzt schon die Engländer.

Wirklich interessant wird es bei den beiden deutschen Premuim-Marken BMW & Mercedes: Unter welches Dach werden sie in Zukunft schlüpfen müssen? Beide werden jedenfalls nicht als mögliche Nr. 7 bis 9 im globalen Wettbewerb alleine weiter bestehen können.
was macht dich da so sicher?

toyota & VW ... da sind wir d'accord.

aber: BMW bzw. mercedes werden von der konkurrenz geschluckt? :huh:

lgp
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papa

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8

Mittwoch, 8. Januar 2014, 10:56

Das Selbe wurde vor einigen Jahren auch über die Computerszene vermutet.
Es ist nicht so gekommen!

... neue Firmen die Chance genutzt und sind in die entstandenen Marktlücken geschlüpft...
Ich glaube schon, dass es so gekommen ist.

Apple, MS, Google, die diktieren den Markt, und wer noch?
Wen gibt es den sonst noch bei den Plattformen? IBM?

... Orakel und SAP, der Rest sind ja nur noch Zulieferer, ok. Sun vielleicht noch mit java.

Und wie sieht es bei der HW aus? Eine Handvoll, der Rest ist OEM.


Gruß
papa
Grüße Willi

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papa

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9

Mittwoch, 8. Januar 2014, 11:12

Wirklich interessant wird es bei den beiden deutschen Premuim-Marken BMW & Mercedes: Unter welches Dach werden sie in Zukunft schlüpfen müssen? Beide werden jedenfalls nicht als mögliche Nr. 7 bis 9 im globalen Wettbewerb alleine weiter bestehen können.
Ich traue es BMW zu.

Auch wenn sich derzeit nur drei Marken in der BMW Group vereinigen: BMW, mini, Rolls-Roycemotorcars, BMW-Motorrad.
Ein nicht zu unterschätzender Aspekt sind die Eigentümer-Verhältnisse und wer von denen alles mitreden und mit entscheiden darf.
Und da, glaube ich, sieht es bei BMW besser aus als bei MB.

Gruß
papa
Grüße Willi

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10

Mittwoch, 8. Januar 2014, 11:20

Um mal wieder vom Thema abzukommen:

Es kommte auf den Bereich an.

Die größten Hersteller sind nach wie vor IBM HP und Fujitsu!
Es sind aber "neue" Hersteller hinzugekommen, die vor 15 Jahren noch keine Rolle gespielt haben. Da wäre vorallem Dell, Oracle (ehem. SUN) Intel, Lenovo und Cisco zu nennen.
Alles Firmen die es vor 15 Jahren noch nicht gab oder rel. klein waren.

Apple hat (im Gegensatz zur Kundenwahrnehmung) im Gesamtmarkt nie eine große Rolle gespielt. Die verdienen das meiste Geld mitlereile mit Smartphones und Tablets. (Oder mit ihren Aktien!)
Dieser Markt wurde von der "Jobs Sekte" allerdings gründlich umgepflügt. Nokia ist so gut wie weg vom Fenster und der alte "Motoroller" wurde gefressen.

M$ und Google sind überwiegend Softwarehersteller bzw Dienstleister. Aber auch diese haben in den letzten Jahren gegenüber den vielen kleinen meist virtuellen Linux Installationen sehr viele Marktanteile verloren.

Der Gesamtmarkt ist dabei aber nicht kleiner geworden. Im Gegenteil!

"Kundenwahrnehmung" ist übrigens auch bei den KFZ ein Thema!
Ich denke, Mercedes Benz hat mehr als nur den Bereich PKW...
Ich verbleibe mit vorzüglicher Hochachtung und besten Grüßen ergebenst ihr
mavo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mavo« (8. Januar 2014, 11:42)


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11

Donnerstag, 9. Januar 2014, 23:35

Wirklich interessant wird es bei den beiden deutschen Premuim-Marken BMW & Mercedes: Unter welches Dach werden sie in Zukunft schlüpfen müssen? Beide werden jedenfalls nicht als mögliche Nr. 7 bis 9 im globalen Wettbewerb alleine weiter bestehen können.
Ich traue es BMW zu.

Auch wenn sich derzeit nur drei Marken in der BMW Group vereinigen: BMW, mini, Rolls-Roycemotorcars, BMW-Motorrad.
Ein nicht zu unterschätzender Aspekt sind die Eigentümer-Verhältnisse und wer von denen alles mitreden und mit entscheiden darf.
Und da, glaube ich, sieht es bei BMW besser aus als bei MB.

Gruß
papa
Ja, die Eigentümer und weiteren Geldgeber (Öl-Miliardäre und chinesischer und indischer Markt) werden entscheiden, wie die zukünftige automobile Landschaft aussehen, wer zu wem gehören und wer untergehen wird.
Wer vom "Old English People" hätte früher gedacht, dass Rolls-Royce oder Bentley mal in deutscher Obut landen würden?
In Premium-Marken wird gerne auch als Aushängeschild investiert.
Daewo > Chevrolet > GM z. B. empfinde ich als temporäre Farce. Damit hat GM meines Erachtens seine Reputation eher erniedrigt.
So oder ähnlich wird es aber beim zukünftigen Merging weitergehen.

Mackson

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12

Freitag, 10. Januar 2014, 10:43

Entscheidend ist was die Börse und die Lobby will. Zusammenschlüsse kommen und gehen (siehe Daimler-Chrysler, oder die leidige Saab-Geschichte). Der für uns relevante Zusammenschluss bleibt der VAG-Konzern. Da steckt so lange schon so viel unter einem Dach, dass es nicht verwundert wenn zukünftig weitere kleinere Marken dazu kommen - jeh nach Region und Potential.


Toyota, GM, Ford, Volkswagen werden es sicherlich sein! (Summe=4)
Wer sind die restlichen 2?
BMW, Fiat, Honda, Hundai, Mercedes, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Suzuki ...?
Die Franzosen werden raus sein, sowie jetzt schon die Engländer.
Ok, ein paar Nischen-Produkte unter irgendeiner Obhut wird es weiterhin geben.
Auf alle Fälle wird ein chinesischer Hersteller da vorne mitspielen. (Summe=5)
Sehe ich auch so. China und Indien werden eine Rolle spielen. Wobei, wenn VW & Co es schafft rechtzeitig so "big" in den Regionen zu sein, drücken sie neue Hersteller gleich zu Boden. So scheint es jedenfalls momentan.


Apple, MS, Google, die diktieren den Markt, und wer noch?
Wen gibt es den sonst noch bei den Plattformen? IBM?
Die ersten kennt jeder aus "Funk und Fernsehen". ;) Die bestimmen aber noch lange nicht die "Welt". Der Markt ist IMHO so ineinander verflochten, dass z.B. Intel oder Qualmcomm nicht vergessen darf. Letztere CPUs stecken in den meisten Smartphones und die Bude ist börsenmäßig dicker als Intel. Samsung ist der größte Mobiltelefonhersteller (verkaufen 3x so viele Smartphones wie Apple) der natürlich Google damit noch mehr Aufwind gibt (mit dem kommenden S5 wird Samsung abermals zeigen, wer der Boss am Smartphonemarkt ist) und das Apple ohne Samsung gar kein Telefon auf dem Markt hätte wissen auch nur die wenigsten. Ob sich Zusammenschlüsse ergeben, ich glaube so schnell nicht. Das ist anders gelagert als in der Automobilindustrie. Es ist eher vorstellbar, dass Google irgendwann man einen Autohersteller aufsaugt. Die Entwicklung geht in die Richtung. Audi wird sich an Android orientieren, andere werden ähnliches tun.

Apple hat (im Gegensatz zur Kundenwahrnehmung) im Gesamtmarkt nie eine große Rolle gespielt. Die verdienen das meiste Geld mitlereile mit Smartphones und Tablets. (Oder mit ihren Aktien!)
Dieser Markt wurde von der "Jobs Sekte" allerdings gründlich umgepflügt. Nokia ist so gut wie weg vom Fenster und der alte "Motoroller" wurde gefressen.
Das stimmt, dank Apple sind die Telefone/MP3-Player zum telefonieren ;) nur da wo sie sind. Vor Jahren noch ein Alleinstellungsmerkmal von Apple und nun ist es egal ob man ein Windows Phone, Android System oder eine Smartphone mit iOS in der Hand hält: sie funktionieren alle auf ähnliche Weise und lassen sich auch so bedienen (und alle haben ein Festure was sie ein bisschen von den anderen unterscheidet, vom Design mal abgesehen). Die Unterschiede sind nicht mehr so eklatant wie vor ein paar Jahren. Nokia wurde übrigens von Microsoft "gefressen", was nur clever war - für beide Seiten. Die bedienen ein Segment (Handy auf einfache Smartphones-Umsteiger) in einer Qualität wo Apple preislich nicht hin kann, sonst geht Glanz & Gloria komplett verloren. What a mist aber auch... :whistling:
Gruß M.


Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.