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papa

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16

Donnerstag, 15. September 2016, 11:22

Man kann alles schlechtreden und findet für alles und jedes eine Ausrede.

aber immerhin haben bis jetzt 36.000 Leute die Petition unterstützt. :thumbup:

Interessant ist, was man alles in so eine Sache hinein interpretieren kann, vom hoax, Falschmeldung bis zum Spendenaufruf. Auf das Naheliegende, dass das ein Hilferuf einer überforderten Mutter ist, dass die Leidtragenden letzt endlich die beiden Kinder sind, auf so etwas kommt man anscheinend nicht.
Grüße Willi

Sie glauben mich verstanden zu haben? Dann muss ich mich wohl falsch ausgedrückt haben.

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doggy

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17

Donnerstag, 15. September 2016, 12:40

Unter einer Petition versteht man alltagssprachlich eine “Bittschrift” oder eine “Eingabe” Hier wird bereits deutlich, was eine Petition niemals sein kann: nämlich die Verfolgung eines Anspruchs auf eine bestimmte Leistung oder ein bestimmtes Verhalten einer Behörde, der Regierung, eines Parlaments usw. Um die Erfüllung eines Anspruchs bittet auch der Nicht-Jurist nicht, sondern er macht ihn geltend.

Allein in diesem Sinne riecht die „Hilfe für Stella“ nach einem Fake, denn eine direkte Hilfe und Einflussnahme ist auf dem Weg einer Petition vollkommen unmöglich. Stella wird also aufgrund einer Petition niemals ein Fahrzeug bezahlt bekommen. Ob es ursprünglich darum ging, einen Virus einzuschleusen und zu verbreiten oder irgendwelche Geldbeträge abzuschöpfen, müßig, sich darüber Gedanken zu machen.

Aber wow! Jetzt haben schon 36.000 Leute eine Fake-Petition unterschrieben – ein echter Achtungserfolg. Wahrscheinlich liege ich jedoch falsch, weil 36.000 Leute sich nicht irren können. Evtl. wäre es sogar besser, das Thema noch mehr zu puschen, sodass irgendwann 3,6 Mio Leute die Petition unterschrieben haben. Je mehr, desto wahrer wird das Thema, oder?

Ich weiß jetzt nicht, ob mein Beitrag hier wieder ein politisches Statement ist, dass an den Rand der Kriminalität eingestuft wird. Falls ja, löscht einfach meinen User. Falls nicht, beantrage ich ebenfalls die Löschung dieses gesamten Themas.
Einen Tiguan kauft man sich nicht, um die Umwelt zu küssen. Einen Tiger fährt man, um die Seele zu beglücken.

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Phobos

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18

Donnerstag, 15. September 2016, 12:41

Warum zahlen Selbstständig und Unternehmer deutlich weniger Steuern als wie Arbeiter und Angestellte?

Fragst du das ernsthaft?? Disclaimer: ich kenne mich im deutschen Steuerrecht nicht aus. Eine kurze Suche sagt mir, dass die Steuersätze auf Einkommen sich von der Lohnsteuer nicht/kaum unterscheiden. However, gehen wir davon aus, dass er recht hat und Selbstständige wirklich niedriger besteuert werden
Vielleicht, weil Unternehmer unter anderem ein gewaltiges Risiko eingehen?
Vielleicht, weil es ohne dem Unternehmer für den Arbeitnehmer überhaupt gar kein Einkommen zu versteuern gäbe?
Vielleicht aber auch, weil der durchschnittliche Selbstständige mit seinem Einkommen kaum über die Runden kommt und im Schnitt weniger verdient als der durchschnittliche Arbeitnehmer?
Aber das hört der Deutsche/Österreicher ja nicht gerne. Da sind Unternehmer immer gleich Heuschrecken die auf Kosten des armen Mannes leben. Schön wärs :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Phobos« (15. September 2016, 12:47)


papa

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19

Donnerstag, 15. September 2016, 13:40

Die Antwort wäre einfacher gewesen,
sie können wesentlich mehr absetzen und damit das zu versteuernde Einkommen niedriger halten.
Grüße Willi

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20

Donnerstag, 15. September 2016, 13:48

Die Antwort wäre einfacher gewesen,
sie können wesentlich mehr absetzen und damit das zu versteuernde Einkommen niedriger halten.

Hallo,
weil sie mehr absetzen können, zahlen sie weniger Steuern
und
weil sie weniger Steuern zahlen, verdienen sie mehr
und
weil sie mehr verdienen, können sie mehr absetzen
und
weil sie mehr ......

Jetzt habe ich verstanden! :D

Gruß

Hannes

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Phobos (15.09.2016)

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21

Donnerstag, 15. September 2016, 13:50

Das ist mir ebenso bewusst wie dir.

Mich regt allerdings die Neidkultur im deutschsprachigen Raum auf.
Bööööse Unternehmer zahlen weniger Steuern/verdienen mehr Geld.
Selbst wenn es so ist - was hindert einen daran selbst Unternehmer zu werden?
Keine Geschäftsidee? Nicht das Zeugs dazu? Keine Eier? Too bad. Dann akzeptiert es entweder oder werdet Politiker und ändert es.
Sorry, das ist natürlich Off-Topic hier und ich möchte auch keinen persönlich angreifen, aber das Thema macht mich aus persönlichen Gründen einfach wahnsinnig.

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Donnerstag, 15. September 2016, 17:42

Ist zwar am Thema leicht vorbei, aber seid vorsichtig mit dem, was ihr im I-Net über euch offenbart.

Ein Freund von mir ist Inhaber eines Unternehmens, das Anlagen herstellt. Über die Anlagen sind im Downloadbereich der Homepage div. pdf-Dateien zum Abruf veröffentlicht. Es handelt sich dabei u.a. um technische Beschreibungen/Abnahmen, die von ihm als Firmeninhaber unterzeichnet wurden. Gar nicht nette Menschen aus dem Reich der Mitte haben dann vor ca. 1,5 Jahren seine Unterschrift aus den pdf-Dateien auf 2 Überweisungsträger kopiert und bei 2 verschiedenen Banken der Firma zur Überweisung eingereicht. Wäre nicht einem hellwachen Mitarbeiter einer der beiden Banken aufgefallen, dass eine solche Auslandsüberweisung für das Unternehmen ungewöhnlich war und daraufhin auch die 2 Bank gewarnt werden konnte, wären ca. EUR 80.000,--von den Firmenkonten auf Nimmerwiedersehen in Chinas Weiten verschwunden.

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Donnerstag, 15. September 2016, 20:07

Die Petition habe ich gerne unterschrieben und auf Facebook geteilt.
Ich hoffe, dass wir alle der kleinen Stella und ihrer Familie helfen können.

sTOrMsCHn

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24

Freitag, 16. September 2016, 08:16

Allein in diesem Sinne riecht die „Hilfe für Stella“ nach einem Fake, denn eine direkte Hilfe und Einflussnahme ist auf dem Weg einer Petition vollkommen unmöglich. Stella wird also aufgrund einer Petition niemals ein Fahrzeug bezahlt bekommen. Ob es ursprünglich darum ging, einen Virus einzuschleusen und zu verbreiten oder irgendwelche Geldbeträge abzuschöpfen, müßig, sich darüber Gedanken zu machen.


Die Petition selbst ist natürlich kein Druckmittel an sich. Aber auch auf diese Weise kann man damit an die Öffentlichkeit gehen und es wäre nicht das erste Mal, dass sich Behörden durch Medien beeinflussen lassen.
Dazu kommt, dass jede Petition auch "anonym" unterschrieben werden kann. Es besteht also keinerlei Gefahr für den Unterschreibenden.

Für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar, dass hier einige versuchen diese Geschichte als Fake hinzustellen. Ihr habt genauso wenig Beweise dafür, wie dagegen und es tut niemandem weh die Petition zu unterschreiben.
Falls es aber kein Fake ist, seid genau ihr diejenigen, die die Familie nicht unterstützt haben und das nur, weil ihr der Meinung seid, dass es ein Fake ist, obwohl es keinerlei Beweise dafür gibt. Die Behörden machen oft genug Fehler, wieso also nicht auch in diesem Fall?

Wieso genau versucht ihr bei einer simplen Petition Argumente zu finden um diese Familie nicht zu unterstützen? Es ist lediglich eine Petition. Ihr unterschreibt hier keine Daueraufträge...
Das einzigen Argument, dass ich noch verstehen könnte, ist, dass die persönlichen Datei eingegeben werden müssen. Ich vermute aber mal ganz stark, dass mindestens die Hälfte der "Nein-Sager" Whats App und/oder Facebook verwenden und in diesem Fall wäre das Argument einfach nur lächerlich.
so long...
sTOrMsCHn (Nico)

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25

Freitag, 16. September 2016, 08:50

Das einzigen Argument, dass ich noch verstehen könnte, ist, dass die persönlichen Datei eingegeben werden müssen. Ich vermute aber mal ganz stark, dass mindestens die Hälfte der "Nein-Sager" Whats App und/oder Facebook verwenden und in diesem Fall wäre das Argument einfach nur lächerlich.
Ich habe weder Whats App noch Facebook noch sonst etwas... Ich halte nicht viel davon ausspioniert zu werden. Des weiteren ist die Zensur aktuell derart ausgeprägt, dass vernünftige Diskussionen so oder so nicht mehr entstehen können... oder ehr dürfen....

Im Übrigen bin auch ich der Meinung, dass das Unternehmertum fälschlicher Weise zu einer Elite erhoben wurde. Ich selbst halte nichts von Geld als Endziel... um es mal neutral zu formulieren.

Zu dieser Petition.... Die Kritiker... lustig, dass dieses Wort mittlerweile negativ behaftet ist.... wie auch immer... Ich finde viele Argumente der Kritiker hier durchaus nachvollziehbar und richtig. Ironischer Weise... wie im wahren Leben... sind dagegen die Argumente der Befürworter sehr einfach gestrickt. Das Resultat ist, dass die "Befürworter" nach wie vor im Unrecht sind, jedwede Diskussion aber im Keim erstickt wird. Eine Taktik, die sich seit Jahrzehnten bewehrt hat und scheinbar stetig verbessert wird. ;-) Ich für meinen Teil muss mir kein gutes Gewissen erkaufen. ;-)


LG

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26

Freitag, 16. September 2016, 10:57

Mir fehlt bei solchen Petitionen die Möglichkeit dagegen zu stimmen. (unabhängig von dem Fake)

Zugesel

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Freitag, 16. September 2016, 13:08

Eigentlich wollte ich auf solche, nennen wir es ´Anmerkungen´, nichts schreiben. Es wurde schon genügend geschrieben und ich habe meinen Bedankomat an den entsprechenden Stellen gesetzt.
Nur den Umstand entsprechend gleich ein HAUS haben zu wollen, ist ja doch schon mehr als frech.

Dazu noch meine persönliche Meinung; Wenn ich ein Kind geboren hätte, dass mit schwerwiegenden Behinderungen geboren wurde, dann hätte ich das Kinderkriegen ad Akta gelegt. Solche Kinder brauchen die volle Aufmerksamkeit der Eltern. Da kann ich mir nicht noch zusätzliche ´Arbeit´ ans Bein binden und mich dann beschweren.

Abgesehen davon, ob es nun ein Fake ist oder nicht, ist die Gerechtigkeit was solche Themen angeht alles andere als einem Sozialstaat gerecht.
8 Monate haben ausgereicht, mich von VW aus der Bauzeit nach der ersten Dekade des Jahrtausends zu verabschieden.
Lag nicht unbedingt am Tiguan selber - mehr an den Umgang mit den Kunden und ein klein wenig der verbauten Technik.
Geht aber auch anders .

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28

Freitag, 16. September 2016, 13:12

Mir fehlt bei solchen Petitionen die Möglichkeit dagegen zu stimmen. (unabhängig von dem Fake)

Na ja,
immerhin haben derzeit 141 Mitglieder dieses Forum die Petition unterstützt
und den Mitarbeitern des Sozialamtes Strasberg asoziales Verhalten bestätigt.

Vielleicht sollte man zum Erhalt der Wertschätzung für die Mitarbeiter auf dem Sozialamt auch eine Petition starten? :D
Das geht relativ einfach.

Gruß

Hannes

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Dienstag, 20. September 2016, 08:44

Niemand hat behauptet, dass die Mutter keinen Fehler gemacht hat. Dennoch darf das zweite Kind, das definitiv überhaupt gar nichts zu dieser Situation beigetragen hat, nicht die leidtragende Person sein.
Es geht auch nicht darum, dass hier jemand sein Gewissen beruhigen möchte. Die Ablehner unter uns Argumentieren immer nur damit, dass die Mutter einen Fehler gemacht und das Sozialamt schon sein Gründe hat. Zudem dichten sie sich zusätzlich noch ihren eigenen Teil dazu.

Fakt ist, das zweite Kind ist das leidtragende.
Fakt ist, niemand hier im Forum kennt die genauen Gründe für die Ablehnung.
Fakt ist, das zweite Kind darf nicht unter den Fehlern anderer (Mutter, Sozialamt) leiden.

Ich finde es schade, dass die heutige Gesellschaft immer einen Schuldigen sucht. Es spielt m.E. nach keine Rolle, wer die Schuld daran trägt.
so long...
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30

Dienstag, 20. September 2016, 11:30

Niemand hat behauptet, dass die Mutter keinen Fehler gemacht hat. Dennoch darf das zweite Kind, das definitiv überhaupt gar nichts zu dieser Situation beigetragen hat, nicht die leidtragende Person sein.
Es geht auch nicht darum, dass hier jemand sein Gewissen beruhigen möchte. Die Ablehner unter uns Argumentieren immer nur damit, dass die Mutter einen Fehler gemacht und das Sozialamt schon sein Gründe hat. Zudem dichten sie sich zusätzlich noch ihren eigenen Teil dazu.

Fakt ist, das zweite Kind ist das leidtragende.
Fakt ist, niemand hier im Forum kennt die genauen Gründe für die Ablehnung.
Fakt ist, das zweite Kind darf nicht unter den Fehlern anderer (Mutter, Sozialamt) leiden.

Ich finde es schade, dass die heutige Gesellschaft immer einen Schuldigen sucht. Es spielt m.E. nach keine Rolle, wer die Schuld daran trägt.

Moin,
Alles richtig was Du da schreibst!
Der Familie sollte/muß geholfen werden.
Nur, muß die Frau deswegen eine Petition starten?
Hier wird auch kein Schuldiger gesucht.
Eine Petition kann man/Frau starten, wenn alle anderen Mittel erschöpft sind.
.....oder höchstens eine Petition zur Schaffung von mehr barrierefreiem, bezahlbarem Wohnraum.
Denn an diesem Mangel verzweifeln viele bedürftige Mitbürger.
Wenn ich mir auf der Homepage der Petition betrachte, zu welchem Zweck oder Thema Petitionen gestartet sind, wundert es mich nicht mehr, dass in Berlin ein babylonisches Treiben herrscht.

Gruß

Hannes

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