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marcel.d

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Mittwoch, 24. Februar 2016, 01:09

Mitarbeiterin beim Diebstahl/Unterschlagung erwischt

Ich brauche mal ein paar Tipps bezüglich einer meiner Mitarbeiterinnen. Wir haben die Dame im Dezember eingestellt, trotz meiner persönlichen Skepsis da sie bei den vorherigen zwei Arbeitgebern nur 3-6 Monate eingestellt war. Da wir aber dringend Personal benötigten haben wir sie erstmal eingestellt. Bis Anfang Februar hatten wir auch nichts zu bemängeln, bis sich folgendes ereignete.

Nach der Kassenabrechnung abends kam noch eine Kundin, die noch einen Strauß von ca. 25 € gekauft hat. Dumm nur, dass der Strauß weder am nächsten Tag auf der Kassenrolle ersichtlich war, noch war der Betrag in der Kasse. Das machte mich natürlich stutzig und habe sie jetzt 14 Tage auf die Probe gestellt. In den darauffolgenden Tagen kam es zu positiven Kassendifferenzen, wenn wir mal früher oder spontan zur Abrechnung/Ablösung kamen, Sträuße und Pflanzen wurden für 2 bzw. 25 CENT eingebont (Kasse stimmte abends), bei Testkunden wurden 3 Bund Narzissen kassiert, aber nur 2 verbucht (Kasse stimmt) und heute auf der Kamera zu sehen 10 Euro werden eingetippt, 20 kassiert und es gibt kein Rückgeld. Der Strauß hatte auch einen Wert von 20 Euro- Am Abend ist zu sehen, wie die Kasse durchsucht und auseinande rgenommen wird.

Insgesamt haben wir 10 Tatbestände teilweise mit Zeugen, teilweise auf der Kamera ersichtlich. Hinzu kommt ein Zettel, den ich einbehalten habe auf dem zum einen die Verkäufe addiert sind, darunter steht ein Differenzbetrag der sich später beim Kassensturz jedoch nicht in der Kasse befand und daneben sechs Zahlen untereinander geschrieben und addiert, die für mich aber keinen Sinn ergeben.

Dass die Dame kurzfristig fristlos gekündigt wird ist für mich klar. Jetzt ist die Frage ob man die Polizei danach dazuholt und Anzeige erstattet, oder ihr die Möglichkeit gibt den Schaden zurück zu zahlen bzw. direkt vom Lohn einzubehalten und auf eine Anzeige zu verzichten.

So einen Fall hatte ich ehrlich gesagt noch nicht. Vielleicht hat ja jemand von euch Erfahrung damit oder ein paar Tipps parat.
Gruß
Marcel

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Oliver

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Mittwoch, 24. Februar 2016, 08:06

Hallo Marcel,
Kannst du denn rausbekommen warum sie bei den letzten Arbeitgeber nur so kurz angestellt war.Hast
du denn das mit der Kamera allen Mitarbeitern gesagt? Soweit ich weis muss man das machen.
Und aus unserer Sicht müsste man sie anzeigen. Das Geld würde ich erstmal vom Lohn abziehen und einbehalten, und sehen was die Polizei dazu sagt. Viel Glück
Olli & Biggi aus Berlin ;) :thumbsup:


marcel.d

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Mittwoch, 24. Februar 2016, 08:18

Den letzten Arbeitgeber habe ich vor einer Woche schon angerufen. Da kam es auch schon mal zu Differenzen und danach hat sie nicht mehr alleine gearbeitet. Kündigungsgrund war aber von beiden Seiten her gleich. Die kamen einfach nicht miteinander klar.

Das der Laden kameraüberwacht ist, speziell der Kassenbereich ist den Mitarbeitern bekannt und steht auch so in den Arbeitsverträgen. Und bei dringendem Verdacht dürfte man es auch heimlich.


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Gruß
Marcel

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Phobos

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Mittwoch, 24. Februar 2016, 09:36

Schwierig.
Ich nehme an, es geht jetzt nicht um wirklich grosse Summen? Rund 3 Monate, täglich ein paar Euro, d.h., Schadenssumme vermutlich höchstens im niedrigen 4stelligen Bereich? Noch dazu nur sehr schwer nachweisbar, zumindest bis zu dem Zeitpunkt wo ihr mit den Kontrollen begonnen habt?
Ich befürchte, das wird die Staatsanwaltschaft herzlich wenig interessieren und bei dem Verfahren kommt nix raus/wird eingestellt :cursing: .
D.h., für euch wäre es wahrscheinlich erst mal besser, der Dame die Möglichkeit zu geben, den Schaden zu begleichen.
Wir hatten den Fall, dass ein langjähriger Mitarbeiter über Jahre einen deutlich höheren Betrag unterschlagen hatte. Da die Schadenshöhe, die wir ihm vor Gericht einwandfrei nachweisen hätten können deutlich niedriger waren, versuchten wir es erstmal ohne Anzeige, und tatsächlich hat er den kompletten Schaden innerhalb 2-3 Jahren zurückbezahlt - war somit letzendlich fürs Unternehmen deutlich besser.

Das Problem dabei ist, wenn die Dame das öfters macht und keiner zeigt sie je an, wird sie wohl wenig Anreiz haben, damit aufzuhören, wenn sie im schlimmsten Fall einfach alles zurückzahlt. D.h., du kannst höchstens versuchen das Arbeitszeugnis so zu formulieren, dass der nächste Arbeitgeber bescheid weiss - das ist aber verdammt schwierig, mittlerweile kannst du dir quasi dein Wunschzeugnis schon fast einklagen.


So paradox es klingt, ich würde, wenn es eine Schadenssumme ist, die du bzw das Unternehmen verschmerzen kannst, Klage einreichen und hoffen, dass die Staatsanwaltschaft nicht komplett überarbeitet ist. Einfach weil ich nicht damit einverstanden bin, dass Leute damit durchkommen. Ist die Summe grösser, sind die Chancen auf Wiedergewinnung vermutlich grösser, wenn dus erstmal ohne Anzeige versuchst.

Sporting

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Samstag, 27. Februar 2016, 23:23

Unglaublich

Bin gerade relativ sprachlos...Wie unseriös ist das denn hier in einem AUTOFORUM seine Mitarbeiter Probleme bewerten zu lassen,echt unglaublich...

papa

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Sonntag, 28. Februar 2016, 00:07

Hallo Sporting,

ruhig Blut.

Im Smalltalk Forum dürfen fast alle Themen, außerhalb der Autowelt, gepostet und diskutiert werden.

So sind halt mal die Forumregeln. :thumbup:
Grüße Willi

Sie glauben mich verstanden zu haben? Dann muss ich mich wohl falsch ausgedrückt haben.

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dini

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Sonntag, 28. Februar 2016, 07:42

Mitarbeterin bei ....

Das ist eine richtige Thema für Tiguan Forum.

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8

Sonntag, 28. Februar 2016, 07:57

Hey, was mosert Ihr hier rum?
Lest es, und wenn es Euch nicht interessiert, ignoriert es!

Da gibt es m.E. viel Schlimmeres hier auf dem Board!
Z.B. das es immer noch so viele STÜMPER gibt die es partout nicht lassen können elendig lange Vollziztate von Zitaten von Zitaten
zu machen, um dann, wenns hoch kommt, einen Satz darunter zu pappen.

Das sind für mich die größten Vollhonks auf diesem Planeten, egal ob die wissen, oder nicht, wie
man sich in einem Forum benimmt, oder nicht.
In einer Besprechung, oder zu hause in der Geselligen Runde, plappert man ja auch nicht JEDES Wort des vorherigen Redners
1:1 nach, nur um dann seinem Gesagten ein bisschen mehr Geltung zu verschaffen.

Es gibt so etwas wie eine Netiquette, das sollte man Foren-Nutzern, besser noch ALLEN sozialen Netzwerken, vor der Nutzung
zwangsweise vorschalten - so das die endlich mal kapieren wie ein vernünftiges Miteinander funktioniert.

Aber in dieser anonymen Welt kann man sich ja benehmen wie die Axt im Walde - es gibt ja keinerlei Repressalien zu befürchten.
Zumal dieses Board ja nicht mal eine funktionierende Moderation besitzt ... was sehr schade ist.

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mavo (28.02.2016)

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Sonntag, 28. Februar 2016, 08:16

@papa
Mein Blut ist noch ganz easy unterhalb des Siedepunkts. Dennoch erachte ich es weiterhin für Total sinnfrei solche Themen in einem Autoforum zu behandeln,egal ob erlaubt oder nicht.

@ el Chupa Cabra
natürlich muss man es nicht lesen wenn es nicht interessiert,aber ich überlese hier schon so viel...
In Deinen anderen Punkten würde ich Dir zustimmen,da bin ich aus anderen Foren anderes gewohnt...

Gruss Sporting

Phobos

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Sonntag, 28. Februar 2016, 10:55

Bin gerade relativ sprachlos...Wie unseriös ist das denn hier in einem AUTOFORUM seine Mitarbeiter Probleme bewerten zu lassen,echt unglaublich...
(Ja, ich zitiere gerade voll :D)


Sporting, du redest vermutlich mit den Leuten vom Fussballverein auch NUR über Fussball? Und in der Arbeit hat Privates auf keinen Fall was zu suchen?

Es gib Leute, die sich im Internet wohl fühlen, die in X verschiedenen Foren zum jeweils gewünschten Thema bewegen - da zähl ich mich auch dazu.
Und es gibt Leute, die damit nicht so vertraut sind, und sich auf wenige Foren zu Themen die sie wirklich beschäftigen bewegen.
Warum sollte man denen untersagen, sich dort auch hin und wieder mal über Themen auszutauschen, die jetzt nicht explizit ins Forum gehören, aber dennoch Antworten von einem breiteren Publikum rechtfertigen würden?
Marcel.D. hat das Thema eröffnet, weitgehend anonymisiert, ausser dass es sich um einen Blumenladen handelt, haben wir keine Infos, weder zum Laden noch zur Mitarbeiterin. Warum soll er das auch nicht machen?


Ach, was hältst du eigentlich von Medizin- bzw. Selbsthilfeforen, wo sich Mitglieder über ihre medizinischen Probleme austauschen? Das geht ja mal überhaupt nicht, sowas hat im Internet überhaupt nichts zu suchen und ist dermassen unseriös!!eineinself.

sTOrMsCHn

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Montag, 29. Februar 2016, 10:47

@Sporting: Was um Himmelswillen hat das mit unseriös zutun?
Marcel.d hat lediglich ein Problem geschildert, wozu er ein paar Tipps haben möchte. Das macht doch jeder. Glaubst du ernsthaft, dass dein Chef sich nicht mit anderen Personen über Mitarbeiterprobleme unterhält? Da werden dann teilweise vermutlich sogar Namen genannt. Das nenne ich dann unseriös. Aber in einem Forum um Meinungen zu einem Mitarbeiter zu erfragen, ohne irgendwelche Namen (Firma, betroffene Mitarbeiterin) zu nennen, hat für mich mit unseriös nichts zutun.

Wenn du das nächste Mal mit einem Kumpel über einen Arbeitskollegen sprichst, solltest du dir echt Vorwürfe machen....
so long...
sTOrMsCHn (Nico)

floflo

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Montag, 29. Februar 2016, 12:19

Hallo Marcel,

nachdem sich jetzt mehrere Beiträge nur mit dem "Problem" befasst haben, ob die Ausgangsfrage Gegenstand dieses Forums sein kann, will ich sie wieder aufgreifen und auch gerne meine Meinung dazu kundtun.

Bei den Delikten handelt es sich um wiederholte Unterschlagungen geringwertiger Sachen. Wegen der Geringwertigkeit reicht eine Strafanzeige nicht aus sondern es bedarf zusätzlich eines Strafantrags. Vor einem solchen Strafantrag sollte man nicht quasi aus Mitleid zurückschrecken, auch um zu verhindern, dass es zu weiteren Schädigungen anderer Arbeitgeber kommt, zumal hier ja auch der Verdacht naheliegt, dass es sich nicht um Ersttaten handelt, bei denen es vielleicht angebracht wäre, dem Täter noch eine Chance zu geben. Auch der Umstand, dass das Arbeitsverhältnis erst sehr kurz besteht, sprich gegen die Gewährung von Gnade. Allerdings würde ich vorher das Gespräch mit der Mitarbeiterin suchen, wobei es in diesem Gespräch weniger um die Verurteilung des Verhaltens gehen sollte als darum, die Gründe für die Tat zu erfahren. Diebstahl und Unterschlagung sind Delikte, denen nicht unbedingt eine kriminelle Energie vorausgehen muss sondern die ihre Ursache auch in einer Notlage haben können. Anstatt den ohnehin "am Boden liegenden Täter" noch tiefer fallen zu lassen, kann es im Einzelfall sinnvoll sein, gemeinsam nach einer Lösung für das Grundproblem zu suchen, um ihn so wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ob ein solches Vorgehen hier ratsam ist, kann ich aus der Distanz natürlich nicht beurteilen.

Soweit in einem Beitrag hier die Ansicht vertreten wurde, eine Strafanzeige bzw. ein Strafantrag mache wenig Sinn, weil das Verfahren ja ohnehin eingestellt würde, kann ich dem nicht zustimmen. Zu einer Einstellung des Verfahrens kommt es dann, wenn entweder der Täter nicht ermittelt werden kann oder seine Schuld als sehr gering anzusehen ist. Darüber hinaus gibt es die (vorläufige) Einstellung gegen Auflagen und Weisungen, d.h. in der Regel gegen Zahlung eines Geldbetrags für gemeinnützige Zwecke. Liegen noch keine Vorstrafen vor, wird von dieser Möglichkeit bei Diebstahlsdelikten häufig Gebrauch gemacht, aber dann kommt der Täter ja auch nicht völlig straflos davon.

Ungeachtet der strafrechtlichen Verfolgung bleibt natürlich der zivilrechtliche Schadensersatzanspruch bestehen.

Andreas

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Montag, 29. Februar 2016, 13:00

Antwort zum Kommentar Mitarbeiter-Diebstahl

Hallo Marcel!
Wir hatten in unserem Pressebüro und Fotoatelier einen Auszubildenden beschäftigt, der Bilddaten gestohlen hat, die vom Kunde nicht freigegeben waren. Diese Fotos hat er dann auf seine persönliche Homepage gestellt, diese darüberhinaus als seine eigenen Bilder deklariert. Hierauf sind wir zufällig gestoßen. Da wir uns nicht schlüssig waren, wie wir in selbiger Angelegenheit vorgehen sollen, haben wir uns bei der zuständigen Handwerkskammer Rat geholt. Dort wurde uns dringend geraten, eine sofortige fristlose Kündigung auszusprechen. Mit der Begründung: dies stelle einen massiven Vertrauensbruch dar, da man auch nicht abschätzen könne, was in Zukunft noch auf uns zukommt. Wir haben aber mit dem Azubi das Gespräch gesucht und einen Aufhebungsvertrag angestrebt. Dies hat er mit der Begründung abgelehnt, er wünsche eine Arbeitgeberkündigung. Da uns das suspekt vorkam, haben wir beim vorherigen Arbeitgeber nachgefragt, was er für Erfahrungen mit dem Mitarbeiter gesammelt hat. Hierauf wurde uns mitgeteilt, dass der Azubi den Arbeitgeber mit hohen Geldsummen erpressen wollte. Mit uns sollte ähnliches vonstatten gehen. Schließlich hat das Arbeitsgericht eine fristgerechte Kündigung festgelegt. Ansonsten gehen wir konform mit dem Beitrag von floflo, Post Nr. 12.
Gruß Nate

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Dienstag, 1. März 2016, 15:47

in einem Forum um Meinungen zu einem Mitarbeiter zu erfragen, ohne irgendwelche Namen (Firma, betroffene Mitarbeiterin) zu nennen, hat für mich mit unseriös nichts zutun.

Hallo Leute,

das Thema ist ja eigentlich durch hier, aber sehr anonym erscheint mir unser langjähriges Forumsmitglied marcel.d nicht gerade hier aufzutreten, da er in seinen Profilangaben auf seine berufliche Homepage verweist. Den Rest können sich Mitarbeiter/innen in seinem Geschäft und möglicherweise auch Kunden an 3 bis 5 Fingern abzählen. Sorry, dass ich den Finger in diese Wunde lege.

Sonst denke ich schon, dass hier im Vertrauen auf ein gut funktionierendes Forum auch mal fachfremder Rat eingeholt werden kann. Allerdings würde ich vor Ort Beratung durch einen Branchen-Berufsverband, in dem Marcel bestimmt Mitglied ist, bevorzugen. Schließlich könnte sich die betroffene Mitarbeiterin ja auch vertrauensvoll an eine Gewerkschaft wenden. Einen Betriebsrat wird es ja wohl nicht geben.

Freundliche GRüße
eduan
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