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Nate

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Samstag, 11. März 2017, 12:29

News für Euro-5-Diesel - Umrüstung auf Euro 6 möglich!

Hallo Forumsfreunde,
in der Autobild Nr. 10 vom 10.03.2017 habe ich auf Seite 26 einen Artikel gefunden mit dem Thema "Zulieferer rüstet Euro-5-Diesel mit SCR nach". Es handelt sich um die Firma Twintec, die für einen überschaubaren Aufwand von etwa 1500 Euro auf Euro-6 umrüsten kann.

Hierzu habe ich einen Link vom Focus online:

http://www.focus.de/auto/news/abgas-skan…id_5476460.html
Schauen wir mal!
Weiterhin gute Fahrt
Gruß Nate

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Löwi (11.03.2017), Rabe (12.03.2017), black_happy (14.03.2017), Herb (17.03.2017)

Nate

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Mittwoch, 15. März 2017, 09:45

Neues zum Thema Dieselfahrzeuge Euro 5 auf Euro 6

Hallo Forumsfreunde,
ich hatte gestern ein kurzes Gespräch mit der Firma Twintec. Leider hatten die sehr wenig Zeit und waren mit Infos sehr sparsam. Sie hoffen auf den Gesetzgeber und VW, und sobald alle Hürden genommen sind, will Twintec schnellstens loslegen.
Hierzu aktuell folgender Bericht von der SÜDWEST PRESSE von heute 15.03.2017:
Stuttgart
Kretschmann outet sich als Diesel-Fan
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwe…ction=empfehlen

Nach heftiger Kritik der Autoindustrie an
den geplanten Fahrverboten in Stuttgart für Dieselfahrzeuge, die die
Euro-6-Norm nicht erfüllen, hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann
am Dienstag eine Lanze für die Dieseltechnologie gebrochen. Er fahre
privat selbst einen Euro-6-Diesel, „daran sehen Sie schon, dass ich vom
Diesel viel halte“, sagte der Grünen-Politiker. Und, mit Verweis auf die
neueste Dieselgeneration: „Das ist der beste Verbrennungsmotor.“
VW-Chef
Matthias Müller kündigte in Wolfsburg an, VW sei im Gespräch mit
Wettbewerbern, um Diesel-Autos mit der Abgasnorm Euro 5 so umzurüsten,
damit diese mit einer blauen Plakette ausgestattet werden könnten. Dann
wären sie von Fahrverboten nicht betroffen.
Das Land hat kürzlich
beschlossen, dass an Feinstaub­alarmtagen nur noch Dieselfahrzeuge im
Stuttgarter Talkessel fahren dürfen, die der Euro-6-Norm entsprechen.
Das ist bisher aber nur rund ein Viertel der Diesel-Pkws.
Bosch-Aufsichtsratschef Franz Fehrenbach nannte das Verbot in einem
Schreiben an Kretschmann „wirtschaftspolitisch verheerend“.
Unter
dem Zwang eines von der Stadt Stuttgart mit Klägern eingegangenen
Vergleichs, wonach der Verkehr bei anhaltenden Grenzwertüberschreitungen
ab 2018 um 20 Prozent reduziert werden muss, habe das Land diese
Entscheidung treffen müssen, sagte Kretschmann. „Das muss ich allen
sagen, die mich mit harter Kritik überzogen haben.“ Deutschland sei ein
Rechtsstaat, da hätten Richter „das letzte Wort“. Der
Transformationsprozess hin zum Elektro-Auto dürfe aber „nicht zu
Verwerfungen“ führen. Vielmehr werde der Diesel als Übergangstechnologie
dringend benötigt. Es gebe daher „keinen Grund für Diesel-Bashing, was
diese neue Generation betrifft“. Allein bei Bosch hingen deutschlandweit
15.000 Arbeitsplätze am Diesel. Wenn das Vertrauen in diese Technologie
schwinden sollte, so Kretschmann, wäre das wirtschaftspolitisch „ein
Riesenproblem“.
Sieht ja mal gar nicht schlecht aus. Schauen wir mal, was drauf wird.
Weiterhin gute Fahrt
Gruß Nate

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Herb (17.03.2017), Rabe (18.03.2017)

floflo

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Mittwoch, 19. April 2017, 16:22

n der Autobild Nr. 10 vom 10.03.2017 habe ich auf Seite 26 einen Artikel gefunden mit dem Thema "Zulieferer rüstet Euro-5-Diesel mit SCR nach". Es handelt sich um die Firma Twintec, die für einen überschaubaren Aufwand von etwa 1500 Euro auf Euro-6 umrüsten kann.

Eine Umrüstung auf Euro6 ist damit nicht möglich, da dies vom Fahrzeughersteller beantragt werden müsste. Die Nachrüstung zielt darauf ab, die Grenzwerte der Euro6 bei den Stickoxiden einzuhalten, um so die blaue Plakette, sollte sie denn überhaupt kommen, erhalten zu können und dadurch einem Fahrverbot in Innenstädten zu entgehen. Ein Einstufung bleibt hingegen bei Euro5 und mit der Abgasaffäre hat das auch nichts zu tun.

Andreas

Nate

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Mittwoch, 19. April 2017, 23:48

Antwort für floflo!

Hallo Andreas!
Zunächst einmal möchte ich mich für Deine vielen hilfreichen Posts hier im Forum, ebenso im Schwesterforum bedanken.
Mit Deinem Einwand, dass eine Einstufung auf Euro6 nur durch Beantragung des Herstellers erfolgen kann, hast Du natürlich recht.
Eine andere Formulierung, so wie von Dir in Post 3 beschrieben, hätte besser gepasst.
Allerdings zeigt die Fa. Twintec, dass es grundsätzlich Technisch möglich ist Euro5 Fahrzeuge zur Einhaltung der Grenzwerte von Euro6 umzurüsten.
Bei meinem damaligen kurzen Gespräch mit Twintec wurde mir mitgeteilt, dass die Fa. Twintec das Ziel verfolgt, dass der Hersteller die Eintufung auf Euro6 beantragt.
Man spekuliert auch auf eine teilweise oder ganze Kostenübernahme der Umrüstung vom Hersteller.
Weiterhin gute Fahrt.
Gruß Nate

klkj808

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Sonntag, 11. Juni 2017, 10:26

In den letzten Tagen haben u.a. AutoBild und Auto, Motor und Sport wieder über die Twintec-Nachrüstung berichtet!
Hoffentlich spielen Politik, KBA und Hersteller mit!
Sollte eine solche Nachrüstmöglichkeit zu Euro 6 führen, werde ich sie auf alle Fälle nutzen!

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lakam (12.06.2017)

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6

Montag, 12. Juni 2017, 15:00

Diese Twintec-Nachrüstung war auch ein Beitrag in der Sendung "auto mobil" bei VOX am 11.06.17.

Wer sie nicht gesehen hat: Die Sendung wird am17.06.2017, 04:45 Uhr - 06:15 Uhr wiederholt.

Also aufzeichnen, da mitten in der Nacht, und ansehen!

J-66

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 11:45

Sollte eine solche Nachrüstmöglichkeit zu Euro 6 führen, werde ich sie auf alle Fälle nutzen!

Würde ich auch, wenn VW sie bezahlt. Diese Umrüstung ist das einzig probate Mittel, um diesen Abgasbetrug aus der Welt zu schaffen. In den USA geht das ja auch. Dieses mit heißer Nadel gestrickte Update, dessen Spätfolgen auf den Rücken der Kunden geladen werden, ist jedenfalls das Allerletzte.
Gruß

J-66

Jonni

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8

Mittwoch, 14. Juni 2017, 13:58

Soweit mir bekannt, werden die US-Fahrzeuge aber nicht auf eine Harnstoffeinspritzung umgerüstet. Diejenigen Fahrzeuge, welche die US-Norm nicht schaffen, werden zurück gekauft. Dies ist auch nur machbar, da die Anzahl dieser Fahrzeuge in den USA überschaubar ist. Müsste VW dies auch in der EU machen, würden die sicher wie GM reagieren. Ab in die Insolvenz und Neugründung des Unternehmens ohne Übernahme der Altverbindlichkeiten. Wer dann die A****karte gezogen hätte, ist mir jedenfalls klar.

Diese Umrüstung auf EURO 6 ist doch Kokolores. Wir wissen doch nun alle, dass auch die EURO 6 Fahrzeuge die NOX-Werte nur auf dem Papier einhalten und effektiv nichts besser sind, als die EURO 5 Fahrzeuge. Die Lösung kann doch nur sein, alle Diesel solange auf der Straße zu lassen, bis sich letztlich durch den "natürlichen Abgang" der alten Diesel-Fahrzeuge Richtung Afrika die neuen EURO 6 Diesel in der EU durchgesetzt haben, welche die Werte auch im Straßenbetrieb einhalten.

Jonni

klkj808

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Donnerstag, 15. Juni 2017, 08:24

Nach den Berichten in den Fachzeitschriften und im Fernsehen führt die Neuentwicklung von Twintec zu einem besseren Ergebnis als es die meisten aktuellen Euro 6 - Neufahrzeuge haben!

Das ist in der aktuellen Situation der richtige Weg!

Jonni

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10

Donnerstag, 15. Juni 2017, 09:39

Gehrn wir einmal davon aus, dass die Nachrüstung ges. vorgeschrieben wird und kommt. Kosten sicher zwischen EUR 1.000,-- und EUR 1.500,-- incl. Montage. Wer zahlt das?

Anwort Industrie: unser ganzes Geld stecken wir gerade in die Entwicklung der E-Mobilität. Wenn wir jetzt noch die Nachrüstung zahlen sollen, müssen wir in großen Stil und auch noch vor der Wahl Mitarbeiter entlassen. Wir können gar nicht zahlen!

Antwort Schauble: ich muss Milliarden für Flüchtlinge zurückstellen und an die E-Versorger muss ich jetzt auch noch 6 Milliarden überweisen. Ich kann daher auch nicht zahlen!

So, wer muss dann letztlich für die Nachrüstung zahlen? Also mit solchen Forderungen sehr vorsichtig sein.

Jonni

klkj808

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Donnerstag, 15. Juni 2017, 09:44

Ich würde diese Nachrüstung machen, auch wenn ich sie selbst ganz bezahlen muss!
Das Geld bekommt man wieder, wenn das Fahrzeug verkauft wird!

Zugesel

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12

Montag, 19. Juni 2017, 11:37

Ich würde diese Nachrüstung machen, auch wenn ich sie selbst ganz bezahlen muss!
Das Geld bekommt man wieder, wenn das Fahrzeug verkauft wird!

Das Geld gibt es nicht beim Verkauf wieder!
Ich erinnere nur mal an die Nachrüstung eines sog. Kaltlaufreglers um Fahrzeuge von Euro1 auf Euro2 zu bekommen. Diese Dinger hatten nur in der Kaltstartphase gewirkt (sollte es ja auch). Mit der Zeit hatte man dann KFZ-Steuer gespart und die (überschaubare) Investition nach meistens einem Jahr wieder drin. Anders beim Diesel - da musste schon ein besserer oder Zusatzkat herhalten. Aber auch hier bekam man den Einsatz über die KFZ-Steuer wieder raus.
Die Nachrüstlösung von TwinTec mit Pipi ist umwelttechnisch bestimmt ganz gut. Nur bei dieser Steuerpolitik (für Fahrzeuge) rechnet sich dies nicht. Nur für denjenigen, der in die (blaue?) Umweltzone dann müsste. Hierzu bekommst du (wie immer) den dicken Daumen (vom Staat/PKW-Hersteller) gezeigt.
8 Monate haben ausgereicht, mich von VW aus der Bauzeit nach der ersten Dekade des Jahrtausends zu verabschieden.
Lag nicht unbedingt am Tiguan selber - mehr an den Umgang mit den Kunden und ein klein wenig der verbauten Technik.
Geht aber auch anders .

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