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Markus

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1

Dienstag, 6. März 2012, 02:00

Noch im März in den Fürsten Forest

Moin, Herrschaften!

Da der Tiger Ende des Monats in den Sommerschlaf geht, soll es noch diesen März in den Fürsten Forest gehen. Ausgeschlossen sind der 17. und der 31.3. Mit dabei zum Bergen ist mindestens ein Wolf, Bergezeug wird mitgenommen.

Will jemand mit? Wenn der Termin steht, würde ich dann per pn informieren. Angedacht ist für mich mittelleichtes Gelände ohne Tiefschlammdurchfahrten, weil mit den Winterreifen sich sowieso gleich alles zusetzt, und ich keinen Bock habe, mit Gewalt die gesamte Inneneinrichtung des Karrens zu versauen.

Gruß, Markus

miablau

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2

Dienstag, 6. März 2012, 09:23

Dein Tiger geht in Sommerschlaf??
Was kommt denn als Ersatz für den Sommer??
LG miablau

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und heissen tut er PAUL ;)

Markus

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3

Dienstag, 6. März 2012, 09:39

Iltis, Kübel, Barchetta oder Golf. Je nach Anlaß und Wetterlage.

Gruß, Markus

miablau

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4

Dienstag, 6. März 2012, 09:48

Ja gut, da hast du ja eine recht große Auswahl ^^

Dann wünsch ich deinem Tiger eine angenehme Sommerpause :D
LG miablau

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Mackson

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Dienstag, 6. März 2012, 11:16

Will jemand mit?
Wollen ja :thumbup: , allerdings sagt mir die Vernunft und mein Terminplaner, dass 560km Anreise etwas weit für eine kurzentschlossene Geländefahrt sind. :( Bist Du da öfters? Evtl. verbinde ich das mal mit einem Nordseetrip - irgendwann muss der Tiger auch mal auf einem Strand fahren. 8)
Gruß M.


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Markus

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6

Dienstag, 6. März 2012, 20:32

Na, das wäre wohl wirklich ein etwas übertriebener Aufwand. Öfters nicht, gelegentlich, das nächste Mal am 20./21.04 mit dem Schaumburger Iltis Club zum "richtigen" Dreckspielen.

Gruß, Markus

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7

Dienstag, 13. März 2012, 01:48

So, es spitzt sich zu entweder auf 24. oder 25.03. Bislang dabei noch 1 Wolf und 1 Susi.

Gruß, Markus

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8

Dienstag, 13. März 2012, 20:33

So, Termin steht:

Sonntag, 25.03.12, 09:00 Eingang Fahrgelände, Pommernstr. 12, 49584 Fürstenau.

Zum vorher ansehen: http://www.furstenforest.de/home.aspx

Falls noch wer aufschlagen möchte, mag er/sie sich melden.

Gruß, Markus

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9

Montag, 26. März 2012, 23:01

So, es ist vollbracht, der Tiguan lebt noch.

Hier ein kleiner Bericht zum Experiment:

Die Situation: Tiguan mit Winterreifen, gut profiliert, Pirelli Sottozero. Im Fürsten Forest hatte es einige Zeit nicht geregnet. Boden im offenen Gelände sandig, im Wald moorig/sandig, nennenswerte Feuchtigkeit ca. 15 cm unter Oberfläche, naß nur in tiefen Löchern. Vor mir zwei Suzuki Jimny, MT- Reifen, Geländefahrwerk, hinter mit ein Wolf, AT- Reifen. Den Tiguan will ich noch eine Weile fahren, größere Schäden sollten vermieden werden.
Die Ausführung:

Zunächst grüner Bereich und Sandgrube: Obwohl der Verantwortliche an der Kasse gesagt hatte, mit dem Tiguan könne ich das ganz vergessen, lief es nicht schlecht. Es waren aber auch nur Wege, wie ich sie auch mit dem zweiradgetriebenen Golf gefahren wäre (natürlich langsamer, und ich hätte gelegentlich mal aussteigen müssen, um mal untenrum die Lage zu peilen), von ein paar Stellen abgesehen. In der Sandgrube gab es dann die ersten Probleme mit tiefgründigem, lockerem Sand, da half dann, quasi wie beim Kübel, nur noch Geschwindigkeit. Allerdings sind auch die Suzis nur ein paar Meter weiter steckengeblieben, weil sie auf den Bodenblechen aufgesetzt haben, und die waren deutlich höher und besser bereift. Ich kam sogar wieder raus aus der Grube, obwohl die Ausfahrten ziemlich steil waren. Das Material war so trocken, daß sich die Reifen nicht zusetzen konnten.

Der rote Bereich: Durchgekommen, aber zumeist mit schweißnassen Händen unterwegs. Das Lederlenkrad hat eine hervorragende Feuchtigkeitsabsorption. Problem waren die tiefen Spurrinnen bei meistens fehlender Umfahrungsmöglichkeit. Der niederländische Staatsbürger fährt ja entweder Ford Mondeo oder ein ähnlich langweilig designtes Auto japanischer Provenienz, immer als Kombi und mit Wohnwagen hintendran. Oder er fährt Suzuki Samurai oder Nachfolger, immer mit Geländefahrwerk, einen halben Meter höhergelegt und mit 80 cm großen Rädern, die noch auf der Felge mit Stollen besetzt sind. Alternativ Landrover Defender oder Jeep Wrangler mit gleicher Ausstattung. Er steht wohl nicht auf Serie. Wenn er mal SUV fährt, dann nur, um Vorgenannte auf dem Trailer in den deutschen Wald zu schleppen. Jedenfalls hinterlassen die Dinger nicht nur kein Gras mehr, sondern tiefe Rinnen, wo der Serientiguan, wenn er mal reinfällt, nur noch auf dem Boden aufliegt und mit den Rädern Luft quirlt. Da zieht auch nur noch mit grober Gewalt jemand raus. Die Kunst bestand also darin, nicht in die Rinnen zu rutschen, und nebenbei mit dem sonstigen Gelände fertig zu werden. Hier erste Kontakte mit dem Erdboden wegen fehlendem Böschungswinkel, es ging aber vom Vortrieb noch hervorragend. Selbst die Ausfahrt aus einem tiefen Loch gelang dank Restvortrieb trotz mittigem Aufsetzen wegen zu langem Radstand/ nicht ausreichender Bodenfreiheit, obwohl ich dachte, daß es das mit der Show gewesen sei. Sonst nur geringe Bodenkontakte, wenn Rinnen gekreuzt werden mußten, oder auch mal Kontakt mit Zweigen, wenn die Spur am äußersten Rand befahren werden mußte, um nicht in Rinnen zu rutschen. Aufgrund der Trockenheit hatten die Reifen jedenfalls ausreichend Seitenführung, auch wenn es mal seitlich Gefälle gab.

Der schwarze Bereich: Irgendwie bin ich da hingeraten. Vielleicht war ich planlos, was passieren kann, wenn man nicht in den Plan sieht. Vielleicht auch, weil der Plan so eher eine grobe Einschätzung darstellt, wo Wege sein könnten, wenn man sie sucht oder vermeiden will. Ich bin dann kurz vor der Transaxlestrecke eher gen Norden, und kam wieder raus. Hier war das Fahren dann teilweise Milimeterarbeit, um Festsitzen oder heftige Kontakte zu vermeiden. Auch hier war der Antrieb nicht das Problem.

Den Rest des Tages habe ich dann im abgeplanten Wolf verbracht, was weitaus entspannender war. Der ist dann übrigens im Wasserloch steckengeblieben. War kein Problem, weil uns nette Niederländer mit der Winde rausgezogen haben, unter der Anmerkung, daß ihnen sowas wegen ihrer wie oben beschrieben ausgestatteten Fahrzeuge nicht passieren könnte. War schon praktisch, daß sie sich mit der Winde rausziehen konnten, als sie festsaßen.

Fazit: Das Experiment „Tiguan im Fürsten Forest“ kann als teilgelungen bezeichnet werden. Mit einer Track- Variante kann man da, wenn das Gelände abgetrocknet ist, halbwegs fahren, mit einer der anderen Ausführungen wird das schwierig. Bei nassem Gelände hätte ich generell Zweifel, weil die Möglichkeit des Abrutschens in die Fahrspuren wesentlich größer ist. Der Antrieb des Tiguan läßt weitaus mehr zu, als Karrosserie und Fahrgestell zulassen, die Probleme liegen in mangelndem Böschungswinkel/ zu langem vorderem Fahrzeugüberhang, zu geringer Bodenfreiheit/ zu langem Radstand für diese.
Das nächste Gelände, das ich mir für den Tiguan wünschen würde, geht eher in Richtung Panzerübungsplatz. Die sind vegetationsarm in den Fahrbereichen, aber nicht so ausgefahren. Falls jemand in der Richtung etwas kennt, bin ich sehr interessiert.

Gruß, Markus

Mackson

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Dienstag, 27. März 2012, 00:20

Super Bericht - ich habe auch köstlich gelacht! :D Hast noch Bilder/Videos? Die Reifensache in Bezug auf den trockenen Untergrund teile ich voll und ganz, die Sache des zu langen Radstandes würde ich anders sehen - nach dem Tag im Tagebau. Der Tiguan ist ein ziemlich guter, um nicht zu der mir bekannte beste Kompriss zwischen Straßenauto und Geländefahrzeug. Der Meinung war ich vor der Tagebauaktion noch nicht. :)
Gruß M.


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11

Dienstag, 27. März 2012, 18:28

Nein, Bilder hab ich , was Tiguan in Bewegung betrifft, nicht, mal schaun ob einer der anderen was gemacht hat. Typischer Weise bin ich bei solchen Aktionen immer der, der fotografiert oder Videos bastelt, und dann jabbeln alle danach X( .
Der Radstand ist schon für den Kompromiß ganz in Ordnung, nur hätten sie bei VW für die Treck- Variante dann ein paar cm mehr Bodenfreiheit genehmigen können. Käme vielleicht auch ganz gut an, heutigen Tages ist z. B. der Golf II Country in gutem Zustand eine echte Kapitalanlage.

Gruß, Markus

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12

Dienstag, 27. März 2012, 19:19

Uppss

Markus! Klasse Bericht. :thumbsup:

Besonders die Passage ueber die Niederlaendische Staatsbuerger...Sind wir wirkich so vorspellbar??? :whistling:
Gluecklicherweise ist das Wald noch da, das waere im Falle des dort fahrenden Oestlichen EU Staatsbuergers fraglich.. :D

Gruss im Fuersten Forest

Frans
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13

Dienstag, 27. März 2012, 22:51

Da fährst nach Dänemark an die Nordseeküste. Nördlich von Blavand bis hoch nach Henne Strand zieht sich das Manövergebiet Kallesmaersk Hede, dort wird wild mit Panzern rumgedüst. Üblicherweise ist Samstags und Sonntags der Manöverbetrieb eingestellt, dann kannst mit dem Auto die Gegend erkunden, direkt neben der Hauptfahrstraße, die schon einige Schlaglöcher zu bieten hat, ist eine Panzerbahn im Sand, da kannst dich verlustieren. Um das Angebot abzurunden gibts in diesem Bereich einige Strandüberfahrten, z.B. in Vejers Strand und Börsmose Strand. Dann kannst Du am Strand entlangbrettern.

http://forsvaret.dk/oksbl/skydninger/Pages/default.aspx

Hier kannst schauen wann Betrieb auf dem Gelände ist, wenn die roten Kugeln oben sind sollte man draußen bleiben, dann kracht es desöfteren.

Mackson

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Dienstag, 27. März 2012, 23:16

Markus! Klasse Bericht. :thumbsup:

Besonders die Passage ueber die Niederlaendische Staatsbuerger...Sind wir wirkich so vorspellbar???
Ausnahmen bestätigen die Regel! Du bist halt was besonderes... ;) :D :D
Gruß M.


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Madmaxtopcop

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15

Mittwoch, 28. März 2012, 17:01

^^ Danke vielmals Mack!

(muss mal ueberlegen ob mir das gleucklich macht :S )
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