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Mackson

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Mittwoch, 13. Februar 2013, 10:08

Aus selben Grund und natürlich aus Spielerei ;) habe ich mir die ATs auch besorgt. Demnächst müssen ein paar Fichten und dergleichen im ofenfreundlichen Format aus dem Wald geholt werden. Da ich faul bin und nicht weit laufen möchte erhoffe ich mir den ATs einen deutlich kürzeren Fußweg. ;) Mit Anhänger ist es ja noch mal eine andere Nr über Waldboden zu fahren. Ich habe da diverse Erfahrung mit Winterrädern und Anhänger - grenzwertig wenn's bergauf geht. Auch sind die ATs weniger empfindlich in der Reifenflanke, so dass das Risiko eines Reifenschadens im Wald deutlich minimiert ist und die Traktion auf nasser Wiese/Schlamm/schlüpfrigen Waldboden muss deutlich besser sein - so zumindest die Idee. Mal sehen was dabei rauskommt... 8)
Gruß M.


Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

Metalhead71

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Mittwoch, 13. Februar 2013, 16:35

@Mackson : Und Du ziehst die AT´s nur für die Waldaktion auf oder fährst Du sie einfach als Winterreifen ?

Wir wollen die nächsten beiden Wochenenden ja auch noch in den Wald. Soll ja wärmer werden. Also auch weicher. Vielleicht kann dann der AT/S zeigen was er kann. Bisher war es sooo einfach, dass ich denke das hätte mit etwas mehr schlupf auch ein Winterreifen hinbekommen.

Vater und Schwiegervater waren ja schwer am zweifeln ob der Tiguan das da hochzieht und das war echt so easy.

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Mittwoch, 13. Februar 2013, 17:31

Aus Spielerei ist auch gut. So kann man den Kauf meiner neuen Motorsäge bezeichnen. Eigentlich machts die Dolmar PS-460 noch gut, aber trotzdem ne PS-7900 geordert. Ein Profi-Gerät für einen Amateur, halt Spielerei.

Mackson

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Mittwoch, 13. Februar 2013, 18:35

Hups, ein 6,3PS Monster! 8) Mein Nachbau einer anderen Marke hat "nur" 5PS - Simson Motor sage ich immer dazu, weil sie auch 50 ccm hat. :D


Zu Deiner Fragen: Nein, ich fahre die garantiert nicht als WiRei - die sind jetzt bei -3°C schon so hart vom reinen Anfassen, dass ich mir nicht sicher bin ob das so sicher ist. ;) Ich glaube nicht, ich liebe meine Bremsen wenn sie bremsen. :love: Plusgrade sollte schon haben und dann werde ich die ATs spätestens vor dem Waldeinsatz (bei entsprechenden Außentemp) oder vor dem Tagebau aufstecken.

Vater und Schwiegervater waren ja schwer am zweifeln ob der Tiguan das da hochzieht und das war echt so easy.
Vllt. kannst Du bei Eurer nächsten Aktion einfach mal ein Video machen wenn ihr am losfahren seid. :HeB: Ich bemühe mich auch dran zu denken, ein Filmchen sagt mehr als tausend Worte. :thumbup: :)
Gruß M.


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Mittwoch, 13. Februar 2013, 22:11

Zitat von »Metalhead71«



Vater und Schwiegervater waren ja schwer am zweifeln ob der Tiguan das da hochzieht und das war echt so easy.
Vllt. kannst Du bei Eurer nächsten Aktion einfach mal ein Video machen wenn ihr am losfahren seid. Ich bemühe mich auch dran zu denken, ein Filmchen sagt mehr als tausend Worte.
Würde ich gerne, aber die Ecke ist fertig gesägt. Den Rückweg den wir bisher rückwärts reingefahren sind und dann die Steigung hoch, hat mein alter Herr fahrbar gemacht (Äste gekürzt damit Lackschäden vermieden werden, eine tiefe Spurrille aufgefüllt) und den fahren wir jetzt runter und wäre selbst mit abgefahrenen Sommerreifen zu machen. Steigungen werden jetzt nur noch mit leeren Hänger gefahren.
Sobald es aber was "reizvolles" zu filmen gibt werde ich es aufnehmen.
Evtl. gehts im März noch in eine andere Ecke, die hab ich aber noch nicht gesehen. Mein Vater meinte aber für den Tiguan zu schwierig.

Die PS-7900 hat übrigens 80ccm. Soviel wie meine ersten Leichtkrafträder in den 80ern. Wobei die immerhin um die 9 PS hatten....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Der Onkel« (13. Februar 2013, 22:19)


Mackson

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36

Mittwoch, 13. März 2013, 17:10

Erfahrungsbereicht mit General Grabber AT2 215/65 16 98T

Moin Schlammwühler! ;) :D

Bin jetzt gut zwei Wochen mit den o. g. AT-Reifen unterwegs und habe bis auf den Hochsommer viele Temperaturbereiche und Witterungen durch. Vergleich zum gleichgroßen Winterreifen Vredestein Wintrac Xtreme in selber Größe.

1) Laugeräusch & Komfort
Den Grabber hört man deutlich summen, aber nicht sooo aufdringlich wie ich dachte. Das der Reifen verstärkte Seitenwände hat merkt man vor allen bei kleinen Stößen und Rillen - fährt sich wie die BMW-Runflatreifen. Das Laufgeräusch ist in allen Geschwindigkeitsbereichen irgendwie gleich stark wahrnehmbar, bei 190 etwas höher als bei 100 oder darunter. Meine längste Strecke war 1h 15min und der Reifen hat mich bis dahin erstmal nicht genervt. Mal sehen wann ich die Nase voll habe... ;)

2) Handling trockene Straße (Plusgrade)
Die Lenkpräzision ist wesentlich besser als bei den gleichgroßen Winterreifen, auch wirkt das Auto deutlich weniger schwammig als mit WiRei. Ein Lenkbefehl wird sofort umgesetzt, im Prinzip wie bei den größeren SoRei. Bremsverhalten ist m.M.n. nahezu identisch zu den WiRei.

3) Handling auf nasser Straße (Plusgrade)
Mein Erwartung waren niedrig und - Überraschung - so schlimm wie angenommen ist er nicht. Auch bei Nässe lässt sich ziemlich flott und kontrolliert durch die Kurven räubern. Der Unterschied zum WiRei ist relativ gering.
Bremse geht auch, aber das ABS setzt schon deutlich früher ein als bei WiRei. Mit dem Wissen fühle ich mich nicht zwangsweise unsicher.

4) Handling auf Matsch
Kein Fragen mehr: das Ding tut seinen Job, auch wenn die Seitenführung nicht dolle ist. Der WiRei hat eindeutig das nachsehen. Aus meinen Sommererfahrungen mit den SoRei weis ich, dass der Sommerreifen genau an der Stelle komplett verloren hat. Man kommt zwar auch mit SoRei weit, aber ich denke mit dem AT geht's ein ganzen Stück souveräner und sicherer. Die Gefahr hängen zu bleiben ist wesentlich geringer, das merkt man deutlich.

5) Handling auf Schnee (Minusgrade)
Seitenführung ist sehr gering. Bremsen ist bei Geschwindigkeiten ab ca. 20 km/h schlechter als bei WiRei, verstärkt sich (wird besser) aber bei niedrigen Geschwindigkeiten (gleich zum WiRei nach Gefühl). Die Traktion auf Schnee ist erst ähnlich, ab 20 km/h ist der Winterreifen überlegen - aber nicht so deutlich wie beim Bremsen. Im Prinzip geht's auch auf Schnee gut vorwärts, wobei man locker im 4. Gang Wheelspin provozieren kann - aber mit ASR "an" geht's ordenlich nach vorn.
Der AT spielt auf schneebedeckter Wiese oder Wald-/Schotterweg seine Stärke aus: ist der Schnee weggegraben gibt es sofort extreme Traktion. Der WiRei braucht da deutlich länger um selbe Traktion aufzubauen.
Auf glatten schneebedecktem Asphalt kann man mangels der Seitenführung sehr gut riesige Donuts drehen (habe da einen abgesperrten Platz zur Verfügung 8) ). Allerdings lassen sich die Richtungswechsel per Gasfuß nur zäh präzise anstellen, das Auto slidet und teilweise rutscht man bei "mehr Gas" mehr nach außen. Physik pur - sehr interessant, aber wenig kontrollierbar wenn einem die Straße ausgeht. D.h., im Straßenverkehr lieber lassen sonst park man näher an einer Laterne als gewollt. Mit ein WiRei geht das besser, wenn's um Genauigkeit und Kontrolle geht.

6) Verbauch
So direkt konnte ich keine Erhöhung feststellen. Auch ein besonders auffälliges "Bremsen" beim rollen lassen kann ich so nicht ausmachen. IMHO gibt es da keinen nennenswerten Nachteil.

Fazit:
Also als GJR mit Querbeetnutzung (BAB, Landstraße, Stadt) sind die Dinger nix, da absolute Schwächen bei Schnee - wirkliche Sicherheit beim Bremsen und der Seitenführung gibt es vor allem auf Schnee nicht, man muss permanent hellwach sein und sehr vorausschauen fahren. Aber für diejenigen die im Frühjahr/Sommer/Herbst viel mit Anhänger und mehr auf Waldwegen/Wiesen unterwegs sind, ist so ein AT-Reifen echt eine Arbeitserleichterung. Zumal er echt robust scheint. Selbst wenn ich reiner Stadtfahrer wäre und die Offroadoptik mag, wäre er eine gute Alternative die Bordsteine und Schlaglöcher sicher besser ab kann als ein SoRei.
Gruß M.


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Eusch

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Freitag, 31. Mai 2013, 08:40

Offroadreifen

Hallo, muss ich auf meinem Tiger Offroadreifen fahren. Benutze nur Asphalt. ?(

Mackson

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38

Freitag, 31. Mai 2013, 09:49

Hallo Eusch!
Dein Beitrag habe ich hier angehangen. Ich denke hier gibt es viele Informationen.
:)


Ansonsten: Straße = Straßenreifen, logisch oder? ;) Eine "muss" gibt es nicht.
Gruß M.


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Griffon13 (03.05.2014)

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Samstag, 3. Mai 2014, 18:37


Der AT spielt auf schneebedeckter Wiese oder Wald-/Schotterweg seine Stärke aus: ist der Schnee weggegraben gibt es sofort extreme Traktion. Der WiRei braucht da deutlich länger um selbe Traktion aufzubauen.
Der AT hat auch gößere Schaufeln als der WiRei :D


Fazit:
Also als GJR mit Querbeetnutzung (BAB, Landstraße, Stadt) sind die Dinger nix, da absolute Schwächen bei Schnee - wirkliche Sicherheit beim Bremsen und der Seitenführung gibt es vor allem auf Schnee nicht, man muss permanent hellwach sein und sehr vorausschauen fahren. Aber für diejenigen die im Frühjahr/Sommer/Herbst viel mit Anhänger und mehr auf Waldwegen/Wiesen unterwegs sind, ist so ein AT-Reifen echt eine Arbeitserleichterung. Zumal er echt robust scheint. Selbst wenn ich reiner Stadtfahrer wäre und die Offroadoptik mag, wäre er eine gute Alternative die Bordsteine und Schlaglöcher sicher besser ab kann als ein SoRei.
Sehr schöner Bericht :thumbsup: . Das Fazit kann ich bestätigen und noch kürzer: Cooles Aussehen vor Sicherheit :!: ;)

Und setzt die lange Senfspur:

Ich fahre seit über 30 Jahren ca. 15.000 Km Waldweg und 15.000 km Straße pro Jahr. Diverse Fahrzeuge mit unterschiedlichen Reifen. Egal auf welchem Fahrzeug AT- oder noch besser MT_Reifen sind im Winter bei festgefahrenner Schneedecke die "Hölle". Dies gilt auch für leichten Schmier auf Waldwegen. Diese Reifen kann man zum Offroad fahren im Tagebau nehmen oder zum Kartoffelpflügen :D . Und je besser voran, desto tiefer in die Scheiße. Aber dafür gibt es ja Spezialrückeschlepper. :love: Ich hab das in jungen Jahren alles probiert und hat irre Spass gemacht. :D :D :D

Heute bin ich spassgebremmster aber sicherer unterwegs. Gut getestete Winterreifen von O bis O und ansonsten Sommerreifen. Dies sollte für die meisten Raubkatzen die richtige Kombi sein. Trotz Skandal vertraue ich da dem ADAC.

Meiner Erfahrung nach wird Traktion überbewertet. Viel wichtiger ist ein kurzer Bremsweg und guter Seitenhalt in den Kurven. Für den Notfall, falls man tatsächlich mal mit Hänger beim Brennholztransport nicht weiter kommt, reichen preiswerte Schneeketten. Das geht auch auf der Tournierwiese mit dem Deluxmodel für 300 € oder ein freundlicher G-Benz ist bis zum festen Weg behilflich.

Aber suum quique.

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Samstag, 3. Mai 2014, 18:49

Aber suum quique.
Hallo Griffon13,

ist ein Aufmerksamkeitstest, oder? :thumbsup:

Freundliche Grüße
eduan
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Sonntag, 4. Mai 2014, 06:28

Ich hatte mit Winterreifen und Brennholz auf der nassen Rückegasse mit meinem TIGER kein Problem!
Ein bisschen Bedenken hatte ich wegen der tiefen Furchen, die mit den Schleppern und schweren Rückekarren rein gefahren wurden.
Trotzig hat sich der TIGER aber da durch gewühlt.

Viele, die ebenfalls ihr Brennholz geholt haben, haben heftig mit dem Kopf geschüttelt - wie man mit so einem
Fahrzeug in den Wald fahren kann.
Ich hab aber nicht den Platz und das zusätzliche Geld um mir einen Schlepper, eine Rückekarre, einen drei Seiten Kipper,
einen Spalter, die Steuern für den ganzen Kram, sowie die Versicherung zu leisten.
Wir reden hier immerhin, wenn auch Gebraucht, von Maschinen im Wert von 12-20TEuro, zzgl. Wartungskosten und Ersatzteilen.

Und auch wenn es einige nicht wahr haben wollen, bei uns werden die Fahrzeuge (Schlepper + Anhänger) mittlerweile von
den MiB (Polizei) angehalten, kontrolliert und ggf. zu TÜV geschickt. Das wird mit unter schon recht teuer!
Die meisten fahren OHNE TÜV mit den selbst Bau Karren, und dann auch noch vollkommen überladen - kann dann schon mal
mit Punkten in Flensburg enden, zzgl. einem netten Obolus für die Staatskasse.

Ich hab mir ernsthaft Gedanken gemacht mir für die Nächste Saison einen Satz AT-Reifen zu zulegen, damit wird's dann
noch geschmeidiger.

papa

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42

Sonntag, 4. Mai 2014, 10:14

Hallo eCC,

wenn du nicht immer wechseln willst, dann schau dir mal die "General GRABBER AT2" an.
Sind vermutlich die Besten die man derzeit für den Tiger bekommen kann (215/65 R16 T).

Grüße
papa
Grüße Willi

Sie glauben mich verstanden zu haben? Dann muss ich mich wohl falsch ausgedrückt haben.

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43

Sonntag, 4. Mai 2014, 14:12

ist ein Aufmerksamkeitstest, oder? :thumbsup:
Hallo Eduan,

erwischt 8o :whistling:

Gruß aus dem Walde!

Der Griffon

wawa

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  • »wawa« wurde gesperrt

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44

Sonntag, 4. Mai 2014, 14:47

Hallo eCC,

dann schau dir mal die "General GRABBER AT2" an.
Sind vermutlich die Besten die man derzeit für den Tiger bekommen kann (215/65 R16 T).

Grüße
papa



Als Mercedes G Fahrer (25 Jahre) kommt mir meist ein Lächeln wenn jemand ein Allradfahrzeug für ein Geländefahrzeug hält.

Last doch mal den armen Tiger in Ruhe.

Was wollt ihr euch ohne ständig Reifenwechseln mit Geländereifen antun. Noch dazu mit Vorschlägen von Spielzeugreifen.

Mit dem Fahrkomfort einer eckigen Biotonne.

Ohne zuschaltbare Sperren.....Gegenteil ,immer Frontantreib.

Und wenn dann Reifen, alles passen würde, ist das Hauptproblem das Hirn des Fahrers. Man probiert man mal vorsichtig das Geländefahren. :S

Mit Vorsicht ist da nichts...drauf aufs Pedal, aber das Fahrzeug mit Feinfühligkeit beherrschen. Abschätzen können.

Den "Profis" zeigt schnell ihr können, wenn sie in Langenaltheim auf die Schaukel fahren...

Glaubt mir, auch wenn ihr auf den armen Tiger einen Lufthansaaufkleber drauf macht...er wird nicht fliegen !!

Er ist was er ist, ein schönes, sicheres ALLRAD Straßenfahrzeug!!

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AGINTU (04.05.2014)

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45

Sonntag, 4. Mai 2014, 17:03

Als Mercedes G Fahrer (25 Jahre) kommt ...
wawa, da bist du nicht der Einzige,
und ich war davon gut die Hälfte auf Land- und Forstwegen unterwegs, Sommer wie Winter. Ich werde mich hüten den G mit dem Tiguan zu vergleichen.

Nur geht es hier um etwas Anderes, wenn eCC über Forstwegen sein Brennholz mit dem Hänger bergen will, dann machen solche Reifen durchaus Sinn. Oder glaubst du, dass es praktikabler ist, bei weichem Untergrund oder verschneiten Wegen, Ketten auf alle vieren aufzuziehen.

Gruß
papa
Grüße Willi

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