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bop99

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1

Donnerstag, 11. August 2016, 21:42

Türschloss Sicherung unsicher

Hallo Zusammen,

ich gehe mal davon aus, dass ich hier keinen LINK veröffentlichen darf, daher weise ich auf einen Artikel auf der Seite www. golem. de hin. Demnach lassen sich nahezu alle Fahrzeuge aus dem VW-Konzern, aber auch andere Hersteller sind betroffen, der vergangenen 15 Jahre mit Hardware im Wert von ca. 40 Euro, Hauptbestandteil ist ein "Arduino", öffnen. Es ist ein einmaliger Mitschnitt der Kommunikation zwischen Schlüssel und Auto erforderlich.

Tja - da kann ich ja mein Auto einfach offen stehen lassen.

Spannend was wohl eine Versicherung macht wenn keinerlei Einbruchsspuren am Fahrzeug feststellbar sind, aber das teure Navi oder die Airbags weg sind :-(

Manchmal frage ich mich ob die Techniker nicht so ganz bei Verstand sind. Ist genauso wie das aktuelle Microsoftupdate. Hier hat man auch gleich eine Hintertür eingebaut und vergessen die wieder auszubauen.

Diese Sorglosigkeit ist echt erschütternd.

papa

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2

Donnerstag, 11. August 2016, 22:06

Hallo bop99,

ich würde mir hierzu keine Gedanken machen, der moderne Autoklau läuft anders, Kranwagen, rauf auf den LKW und ab damit. Und, bevor sich einer mit dem Scanner auf die Lauer legt um eine Handtasche zu klauen, schlägt er kurzerhand die Seitenscheibe ein. Auch gibt es noch die konservativen die die Türen über die Notentriegelung öffnen.

Alles was der Mensch kreiert, kann der Mensch auch knacken. Wenn du hier auch MS zitierst, bei Android und iOS sieht es nicht besser aus, auch wegen der gesetzlichen US-Auflagen. Ein zertifiziertes (sicheres) IT-System hat im zivilen Bereich so gut wie keiner, liegt einfach auch an den Kosten.
Grüße Willi

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3

Donnerstag, 11. August 2016, 23:11

Hallo bop99 und papa,

Autoklau per Kranwagen und Lkw gab es immer und wird es immer geben: old fashioned! Die moderne Version dagegen ist m. A. das Knacken der elektronischen Sicherungseinrichtungen. Auf diesem Weg braucht es keinen Handtaschendiebstahl, eingeschlagene Scheiben oder genannte Abschleppeinrichtungen, die ja durchaus auffällig sind.

Natürlich werden Sicherungseinrichtungen immer irgendwann geknackt - ein Hase/Igel-Spiel. Aber gerade deswegen ist es wirklich ein Skandal, dass insbesondere VW seit 1995 bis in die jüngste Vergangenheit anscheinend das Codesystem nicht geändert hat. Hier wäre ständige Änderung und Verbesserung angesagt. Wenn man sich vorstellt, wie die IT Welt 1995 ausgesehen hat und man vielleicht noch bis vor kurzem mit Funkschlüsselsystemen aus dieser Zeit sein Auto sicherte - offen stehen lassen wäre nicht viel schlechter (außer versicherungsrechtlich).

Man könnte in diesem Zusammenhang fast glauben, dass es gar nicht im Interesse der Autohersteller liegt, sicherere Systeme zu schaffen, da jedes gestohlene Fahrzeug ja wieder zur Neuanschaffung führt.

Die besondere Ironie für mich ist dabei, dass ich etwa vor 4 Wochen die Bestellung meines neuen Tiguan geändert habe: Easy Open habe ich zu Gunsten des Funkschlüsselsystems abbestellt, da auch Easy Open leicht geknackt werden kann. Dabei sind hier die Folgen noch gravierender, da damit gleichzeitig auch die Wegfahrsperren aufgehoben werden.

No risk, no fun!!

Josl

papa

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4

Donnerstag, 11. August 2016, 23:48

Eine funktionierende und sichere Wegfahrsperre ist wohl immer noch das sicherste, Cabrio-Fahrer haben ja auch kein sicheres Türschloss.

Ach ja, da sind ja noch die den Bord-Computer austauschen. Man nehme ein baugleiches Unfallfahrzeug, legal erworben samt Schlüssel und Papiere und tausche die Komponenten. Wurde bei edlen Fahrzeugen schon mehrfach praktiziert.
Grüße Willi

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5

Freitag, 12. August 2016, 09:06

German Angst!

Gruß

Hannes

Petschi

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6

Freitag, 12. August 2016, 11:01

German Angst!

Oder auch German Leichtsinn. Aber ja schon leider lange bekannt. Ob nun Keyless oder Funkschlüssel. Alles entspricht in keinster Weise dem Stand der Technik in Bezug auf Manipulation.

Nicht immer kann man ja dem einfachen Rat folgen, nichts im Auto zu lassen, was Begehren wecken könnte. Mal eben z. B. die Navi ausbauen, wird wohl kaum jemand machen.
Einziger Trost: Die Versicherungen werden günstiger, da dieses bisher versicherte Risiko aus den Verträgen gestrichen wird. :thumbup:
Bestellt 17.03.14 für 10.07.14 | Abgeholt am 10.07.14| Aktuell: 23200 Gesamtkilometer und Langzeitverbrauch 8,4 L/100km

Josl

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7

Freitag, 12. August 2016, 11:16

German Angst - ein Begriff, geschaffen von der ausländischen Presse wegen der gesellschaftlichen Widerstände gegenüber den Reformen im Sozialsystem der Regierung Schröder (Agenda 2010) hat mir damals schon nicht gefallen. Bei derartig weit reichenden Reformplänen entsteht zwangsläufig Widerstand aus den verschiedensten gesellschaftlichen Gruppierungen - ein ganz normaler politischer Prozess, der bei uns auch zu sauberen politischen Lösungen geführt hat.
Heute gilt unser Land in diesem Zusammenhang sogar als Vorbild für andere europäische Länder wie z. B. Frankreich, wo schon mit militanten Mitteln eher geringere Reformpläne verhindert werden. Von Spanien, Portugal, Italien, Griechenland usw. gar nicht zu reden. Von Angst redet hier niemand!!

Für überzogen halte ich deshalb die Verwendung dieses Begriffs im Zusammenhang mit diesem Thread, der eigentlich ernsthaft geführt wird und m. E. auch angebracht ist, um vielleicht Verbesserungen zu erreichen.

Mich erinnert dies auch an die Zeit, wo Autos noch keine Wegfahrsperren hatten und durch einfaches Kurzschließen gestartet werden konnten. Damals wurden auch immer Verbesserungen gefordert, denen sich die Automobilindustrie lange verschlossen hielt (Thema: ein gestohlenes Auto bringt den Kauf eines neuen).
Erst als die Diebstahlzahlen derartig stiegen, daß die Kfz-Versicherer rebellisch wurden, kamen die Wegfahrsperren.

Josl

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8

Freitag, 12. August 2016, 11:21

Alles nix neues. Die "bösen Buben" kommen in jedes moderne Auto nahezu spurlos . Alle wissen das, keiner macht was dagegen.
Kam letztens erst wieder im TV. Auch Steuergeräte tauschen ist out, das wird einfach mit dem Laptop überschrieben.
Keiner braucht meinen Funkcode, da mit nem Picker das Schloss in wenigen Augenblicken offen ist.

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
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bestellt 6/12 , erhofft 10/12 ;), Termin in WOB 8.10. , und auch am 08.10. bekommen :)

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9

Freitag, 12. August 2016, 12:26

German Angst - ein Begriff, geschaffen .......................................

Für überzogen halte ich deshalb die Verwendung dieses Begriffs im Zusammenhang mit diesem Thread, der eigentlich ernsthaft geführt wird und m. E. auch angebracht ist, um vielleicht Verbesserungen zu erreichen.

..............................................

Josl
Hallo,
der Ursprung des Begriffs ist mir durchaus bekannt.
Gleichwohl wird er mittlerweile nicht nur im politischen Leben und nicht nur für Zukunftsängste angewandt.

In Deutschland herrscht m.E. ein erhöhtes Sicherheitsdenken.
Die Haustür muß zweimal abgeschlossen werden und ist nachts zusätzlich mit einem Riegel zu sichern?

Wie Dennis30 in seinem Beitrag schon klarstellte.
Sicher ist, dass nichts sicher ist!

.........und nun wünsche ich viel Erfolg bei der Realisierung von Verbesserungen.


Zitat:

Zitat

Mutig ist der, der nie aufgibt!
Hannes

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10

Freitag, 12. August 2016, 14:15

Was mich leicht befremdet ist der Fatalismus gegenüber der Kriminalität, den mancher hier nicht mal notdürftig verschleiert.
Mein Auto kann geklaut werden, in mein Haus kann eingebrochen werden, so what? Ernsthaft?
(Selbstverständlich mache ich mir Sorgen, große Sorgen zum Teil, dass mein hart erarbeitetes Eigentum von irgendwelchem Packzeug gestohlen oder beschädigt wird. Die Statistiken der Polizei sind in Teilen komplett deprimierend, was die Aufklärung von Straftaten/Delikten usw. angeht, da kann man ja fast nur noch hoffen, dass es bloss nicht bei einem selbst einschlägt. Und die Polizei stellt das auch garnicht in Abrede, dass der Schutz vielfach nur noch sehr sehr dürftig ist, deswegen soll ich ja selbst mein Heim zur Festung ausbauen und überall zusätzliche Sicherungen und Technik einbauen, auf dass der Kriminelle seine Tat nicht vollziehen kann.)

Dann ist es also völlig gleich, ob VW etwas verbessert an den Hindernissen für Kriminelle? Leite ich zumindest (fast direkt) ab aus einer solchen Haltung.
Hervorragende Einstellung, für derlei Kundschaft würde ich NICHTS mehr nachbessern - leider scheint das VW 20 Jahre lang auch fast genauso gehandhabt zu haben.
(Die neuesten Fahrzeuge - mit MQB - wären lt. VW "sicher", wie groß ist deren Anteil wohl? Alles davor basiert anscheinend im Kern auf einer Technik von 1995, die zudem noch - verglichen mit anderen Fahrzeugherstellern - auf einer besonders simplen Basis aufsitzt.)
Wie dumm, dass ich das erst jetzt bemerke, die Wahrscheinlichkeit, einen Wagen dieses Unternehmens gekauft zu haben, wäre ansonsten gewaltig geringer gewesen.

Verzeiht bitte meinen Sarkasmus/Zynismus, ich will niemanden persönlich angreifen, bin leider etwas irritiert ob der jüngsten Meldungen über Funkschlüssel und Keyless Access.
Es bleibt wohl nichts anderes über, als abzuwarten, wie schlimm es wirklich bestellt ist. Ich hoffe, dass man als Kunde von VW wirklich aufgeklärt/informiert wird.

:(

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11

Freitag, 12. August 2016, 14:55

Man kann ja selber noch etwas nachlegen, wenn man mit der Sicherheit unzufrieden ist. Ich seit gestern meine Alarmanlage drinnen(ja, ich hab auch vorher schon ne werksseitige gehabt, nur was bringt die bei Keyless-Fahrzeugen, wenn jemand Dein Schlüsselsignal verlängert). Mein Auto geht normal per Keyless Acess auf, wie immer....nur hab ich die Fernbedienung der Alarmanlage nicht am Schlüssel, gibts nach ein paar Sekunden großes TammTamm + Motorsperre. Mir wars wichtig, daß vor der Reise nach DE das Auto ein wenig sicherer wird.
Natürlich kann immernoch jemand das Auto auf nen Laster heben und damit wegfahren.....für ne Automatische Bodenverankerung mit Sprengdübeln hats leider diesmal nicht gereicht ;)

Gruß
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12

Freitag, 12. August 2016, 15:03

Hallo Motorpsycho,

das Problem mit den normalen Funkschlüssel ist seit fast 20 Jahre bekannt. Mercedes war einer der Ersten, auch beim illegalen Öffnen. Seit her wird die Technik stetig weiterentwickelt, auch bei VW. Der erste Schritt war das Implementieren eines weiteren Transponder, der erst in absoluter nähe beim Zündschlosses die Zündung und damit das Starten freigab. Da aber der Handel mit gebrauchten Schlüsseln und der Möglichkeit ihn selber am Fahrzeug anzulernen, auch zu kriminellen Zwecke missbraucht wurde, kam der nächste Schritt, jeder Schlüssel ist jetzt ein Unikat und die Daten eines weiteren Schlüssel können nur noch direkt vom Werk aus eingelesen und programmiert werden.

Einer Pressemeldung, dass man hier eine zwanzig Jahre alte Technik verwendet, ist wohl eher dem Sommerloch zu verdanken. Dass es Probleme mit den schlüssellosen Systemen gibt und deren Technik nicht unbedingt auf dem neuesten, und vor allem auf keinem hohem Stand ist, das kann man nicht bestreiten.

Wie gesagt, das Problem mit der Schließtechnik und mit der Wegfahrsperre das ist nicht nur ein Problem nur von Volkswagen.
Grüße Willi

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Freitag, 12. August 2016, 15:08

Hallo Silvio,
hast Du bei Deiner Alarmanlage keinen Neigungs- und Bewegungssensor dabei?

Den Touareg lassen selbst Abschlepper stehen, weil sie mit der Licht- und Tonshow nicht durch die Stadt wollen.

Gruß

Hannes

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Freitag, 12. August 2016, 15:17

Hallo Silvio,
hast Du bei Deiner Alarmanlage keinen Neigungs- und Bewegungssensor dabei?

Den Touareg lassen selbst Abschlepper stehen, weil sie mit der Licht- und Tonshow nicht durch die Stadt wollen.

Gruß

Hannes

Na klar doch....aber welchen richtigen Dieb interessiert das denn? Haube auf, Batterie abgeklemmt, ruhe ist!

Gruß
Silvio
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Freitag, 12. August 2016, 16:38

Hallo Silvio,

nachgefragt. Hat deine Alarmanlage keine eigene Batterie?

Ich hab zwar keine Alarmanlage im Auto, aber für mich wäre eine eigenständige Stromversorgung für selbige ein absolutes Muss.
Grüße Willi

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