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bop99

Fortgeschrittener

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1

Freitag, 1. Juli 2016, 22:11

parklenkassistent

Hallo Zusammen,

mein neuter Tiger hat nun einen Parklenkassistent. Heute habe ich es das 1. Mal in einer "realen" Parklücke probiert. Aber ich hatte Schiss und das Manöver abgebrochen. Gibt es eigentlich eine absolute Sicherheit wenn man sich exakt an die Anweisung hält oder kann auch der Parklenkassistent versagen?

Die Situation mit dem Abbruch:
In etwa war die Parklücke 1 Meter länger als das Auto. Der Parklenkassistent erkennt beim Vorbeifahren, dass die Parklücke geeignet ist, fordert mich auf den Rückwärtsgang einzulegen und aktiviert die Rückwärtskamera. Behutsam gebe ich Gas, kontrolliere Kupplung und Bremse. Das Lenkrad wird zunächst extram stark eingeschlagen. Nach einer kurzen Zeit wird das Lenkrad in der anderen Richtung eingeschlagen. Die Ultraschallsensoren beginnen zu piepen. Vorne rechts wird das Piepen zu einem Dauerton, das Signal wechsel von "gelb" auf "rot. Dennoch soll ich weiter zurücksetzen. Das Lenkrad ist aber weiterhin stark eingeschlagen. In diesem Winkel würde ich wird das Manöver fortgesetzt das Auto vorne irgendwann berühren. Ist die Anzeige rot, so das Bordbuch, ist der Abstand 30 Zentimeter oder weniger. Das Bordbuch weist an dieser Stelle darauf hin, dass das Manöver unverzüglich abgebrochen werden soll. Das steht zwar nicht in dem Kapitel zum Parklenkassistent aber in dem Kapitel zu den Parksensoren.

Ich habe das Manöver auch abgebrochen, habe manuell korrigiert und bin dann auch gut in die Lücke reingekommen.

Mich würde jetzt interessieren wie Eure Erfahrungen dazu sind oder ob jemand schon mal sich zu sehr auf den Assistenten verlassen hat und es dann zur Kollision gekommen ist.

Irgendwie habe ich kein Vertrauen in dieser Technik. Auch weiß ich auch nicht nicht wie der Assistent die Richtung (parallel oder senkrecht zur Fahrrichtung) erkennt.

susamich

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2

Freitag, 1. Juli 2016, 22:15

Nabend,

bisher hat es beim Einparken immer gut geklappt, auch wenn es "eng" zu sein scheint.
Du musst aber nicht warten bis der Tiguan den Gangwechsel vorgibt!
Wenn es dir zu knapp ist, lege einfach den Vor/Rückwärtsgang ein, und der Tiguan wird entsprechend lenken.

VG, Micha
Tiguan II (MJ 2017) Highline, 4Motion, 2,0 TDI 140KW, DSG, Caribbean Blue, Offroad, AHK, Trailer-Park-Side-Lane-Assi, Area-Rear-View, Composition Media, Elek. Heckkl., Standheizung... viele LEDs

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motorpsycho (11.08.2016)

sTOrMsCHn

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3

Montag, 25. Juli 2016, 13:15

Ich habe in meinem Tiger auch den Parklenkassistenten und habe ihn natürlich auch ausprobiert.
In meinem Fall war es ein gut besuchter Einkaufsladen mit großem Parkplatz.
Dort konnte ich dann mehrere Parklücken ausprobieren. Zwischen zwei Fahrzeugen gab es keine Probleme, der Tiger stand am Ende brav genau dazwischen.
Als ich es allerdings in einem "Außenparkplatz" (also den letzten Parkplatz in einer Reihe) ausprobiert habe, hat mein Tiger die Bordsteinkante (ca 10cm hoch) von dem anliegenden Fußweg nicht erkannt.
Da ich damit gerechnet habe, bin ich entsprechend langsam gefahren und habe ausprobiert, ob er tatsächlich die Bordsteinkante trifft und ja, er trifft sie. Was ich persönlich schade finde.

Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber wenn er die Bordsteinkante neben dem Fahrzeug nicht berücksichtigt, vermute ich mal, dass er eine Bordsteinkante in einer Parkbucht auch nicht berücksichtigt.
Den Assistenten habe ich übrigens nie im "Echtfall" verwendet.
so long...
sTOrMsCHn (Nico)

susamich

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4

Montag, 25. Juli 2016, 13:53

Hallo Nico,

Borsteinkannten, längs und quer, erkennt der Tiguan nach meiner Erfahrung nicht.
Beim Längsparken orientiert er sich m.W. am Vordermann.
Interessant wäre, wenn der Vordermann sehr schmal und dicht an der Kante parkt.

Mit dem Tiguan FL habe ich oft so eingeparkt, funktionierte immer gut.

VG.
Micha
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Josl

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5

Montag, 25. Juli 2016, 16:52

Hallo bop99,

ich habe in meinem Tiguan FL auch diesen Parklenkassistenten und mir ist es genauso gegangen wie dir. Diese extremen Lenkradeinschläge verbunden mit dem Piepsen der Abstandssensoren hat mich bis jetzt immer verunsichert. Bei meinen wenigen automatischen Einparkmanövern (längs und quer) hat er zugegebenermaßen immer funktioniert. Trotzdem fühle ich mich sicherer, wenn ich manuell einparke. Deshalb habe ich bei der Bestellung meines Tiguan 2 den Parklenkautomaten nicht mehr ausgewählt.

Es mag schon sein, daß man sich an die Einparkmanöver des Assistenten gewöhnen kann; die jedesmal für mich damit verbundene Aufregung ist jedenfalls nichts für mich. Wegen der Vorsicht, mit der ich jedesmal zu Werke gegangen bin, hat das Einparken mit dem Assistenten zudem länger als manuell gedauert.
Für das automatisierte Fahren bin ich sicher nicht geeignet!

Josl

walliworld

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6

Dienstag, 26. Juli 2016, 08:59

Irgendwie verstehe ich die Diskussion nicht. Der Parklenkassistent ist ein Assistent und kein vollautomatisierter Einparkmechanismus. Das Heißt jeder der hinter den Steuer sitzt ist dafür verantwortlich was passiert. Die Elektronik des Tiguans unterstützt doch nur Beim Einparken, in dem sie die Parklücke auswählt und die Lenkbewegung entsprechend durchführt, um in die Parklücke zu kommen. Sollte es einem zu eng sein, kann man jeder Zeit die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen und das Manöver selbst zu Ende führen.

Ich habe bis jetzt sehr gute Erfahrung mit dem Einparkassistenten gemacht. Wenn es mir mal zu knapp wird, dann schalte ich früher (1 <->R) oder übernehme sogar die Lenkradkontrolle. In 90% der Fälle passt das aber sehr gut mit dem Einparken.

sTOrMsCHn

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7

Dienstag, 26. Juli 2016, 09:59

Hallo walliworld,

natürlich ist es nur ein Assistent, aber es wird nicht damit geworben, dass er einem beim Einparken unterstützt, sondern dass er von alleine einparkt.
Man sollte sich niemals vollständig auf diesen Automatismus verlassen, dennoch erhofft man sich dadurch natürlich, dass man selbst in kleine Parklücken und bei dichtem Verkehr schneller einparken kann, als man es manuell schafft.
Meine Frau tut sich mit dem Tiguan schon etwas schwerer beim Einparken, da sie unser letztes Auto übersichtlicher fand. Gerade solchen Fahrern sollte der Assistent etwas mehr Sicherheitsgefühl beim Einparken geben und das ist meiner Meinung nach nicht ganz gelungen. Da der Assistent selbst so dicht an den Hindernissen vorbeifährt, dass die Sensoren durchgehendes Piepsen verursachen und der Fahrer/die Fahrerin somit verunsichert ist und doch wieder manuell einparkt.

Bei dem Assistenten kommt es auch immer ein wenig auf die Betrachtungsweise an. Für den einen ist es nur ein Assistent und man kann jederzeit eingreifen, wenn man der Meinung ist, dass es nicht passt, und für den anderen soll es das Einparken so stark vereinfachen, dass man sich beim Einparken sicherer fühlt.
so long...
sTOrMsCHn (Nico)

DerHans

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8

Dienstag, 26. Juli 2016, 10:18

Moin walliworld,

Ich gehöre zu der Fraktion, die lieber selbst die Hand am Steuer hat.
Aber da unser Tiger auch diesen Assistenten hat, musste ich diesen einfach mal ausprobieren!
In einer ruhigen Seitenstraße habe ich eine Parklücke entdeckt,
in der ich persönlich NICHT eingeparkt hätte. Also Assistent ein und vorbei geschlichen....

Siehe da, der Assistent will die Parklücke haben.
Was soll ich sagen, eng aber er hat rein gepasst.

Immer sanft Gas geben und den Anweisungen folgen... Hat hier geholfen.

Trotzdem Parke ich lieber selbst ein...

Mfg derHans

Josl

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9

Dienstag, 26. Juli 2016, 11:52

walliworld: Eben weil man hinter dem Steuer sitzend verantwortlich für seine Fahrmanöver ist, kommt jedenfalls bei mir durch das ständige Piepsen der Abstandssensoren nur das Gefühl der Unsicherheit auf. Es fehlt mir einfach das Vertrauen, dass bei den scharfen Rangiermanövern wirklich alles gut geht.
Ich gehöre auch zu der Fraktion, die lieber selbst Hand ans Steuer legt. Deswegen bin ich mir auch sicher, daß ich für das (kommende) autonome Fahren wohl nicht geeignet bin.

Josl

walliworld

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10

Dienstag, 26. Juli 2016, 14:22

Hallo,

ich kenne leider die Werbung nicht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dort vermittelt wird, dass man als Fahrer komplett aus der Verantwortung genommen wird beim Parken. Das würde ich dann von VW für sehr fahrlässig halten, da es aktuell noch keine Rechtsgrundlage für Situationen gibt in denen der Fahrer nicht mehr verantwortlich ist was das Auto tut. Ich stimme dir 100% zu, dass man sich auf den Parkassistenten (genau heißt er glaube ich Parklenkassistent) nicht verlassen soll. Es ist kein autonomer Einparkservice, bei dem der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug komplett übergibt. Das ist aktuell eher Stand in der Vorentwicklung bei den meisten automotiven OEMs.

Aber du hast schon Recht, wenn der Signalton durchgängig piept, dann sollte auch der Parkassistent abbrechen, oder nach Möglichkeit korrigieren.

Ich persönlich parke 50/50, mal manuell mal mit dem Parkassistent. Den Parkassistent nehme ich sehr oft in engen Einbahnstraßen, wo beidseitig geparkt wird. Da ist er echt Gold Wert. Ich hatte es aber auch schon ein paar Mal, dass sich der Parkassistent vermessen hatte und ich abbrechen musste, da die Lücke zu klein war.

Gruß
Stefan

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11

Dienstag, 26. Juli 2016, 14:57

Hallo,
da hilft nur Area View! :D

Gruß

Hannes

susamich

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12

Dienstag, 26. Juli 2016, 15:08

Ich nutze ihn auch 50/50 und bisher hat das immer gut geklappt.
Doof ist eben, das man vorher sagen muss was & wo er suchen soll.

Meist sieht man doch eher spontan ein Lücke.

VG, Micha
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Dienstag, 26. Juli 2016, 15:20

Natürlich muss man auch ein bisschen darauf eingehen, in welchen Gebieten der Tiger gefahren wird.
Wenn ich natürlich viel in Innenstädten unterwegs bin und oft auf Parkplatzsuche bin, ist er vermutlich schon alleine deshalb praktisch, weil er mir Parklücken aufzeigt, in die der Tiger reinpasst, obwohl ich selbst evtl. daran vorbeifahren würde. Wenn ich es nicht falsch im Kopf habe, reicht dem PLA eine Parklücke von Fahrzeuglänge+80cm aus. Die meisten würden bei solch "kleinen" Parklücken vermutlich vorbeifahren.

Ich wohne genau zwischen Hannover und Bremen. Von Parkplatzsuche und stark beparkten Einbahnstraßen kann hier keine Rede sein. Bis ich den PLA aktiviert und eingestellt habe (quer oder längs), bin ich schon in einer Parklücke drin ;)
so long...
sTOrMsCHn (Nico)

ALF229

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Baujahr: Produktion am 03.12.11, zugelassen am 15.12.11; Injektoren Zylinder 1+2 bei km 94.700 ausgefallen, Injektor Zylinder 4 bei km 111.470 ausgefallen; hinten rechts Fahrwerkfeder gebrochen bei km 130.031, Lagerbock hinten links gerissen bei km 149.300

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14

Dienstag, 26. Juli 2016, 15:56

Hallo Zusammen,

...
Die Situation mit dem Abbruch:
... Die Ultraschallsensoren beginnen zu piepen. Vorne rechts wird das Piepen zu einem Dauerton, das Signal wechsel von "gelb" auf "rot. Dennoch soll ich weiter zurücksetzen. Das Lenkrad ist aber weiterhin stark eingeschlagen. ...
`tach 8) ,

wenn ich die Situation richtig interpretiere dann:

1. ging der Piepton GERADE von Piepen auf Dauerton bzw. die Signalfarbe GERADE von Gelb auf Rot,
2. der Sensor vorn rechts sorgte für diesen Ton- bzw. Signalwechsel,
3. der Rückwärtsgang war eingelegt

und somit wurde das Fahrzeug rückwärts vom Hindernis weg gefahren? Insofern könnte es sein (reine Vermutung?), dass nur kurzzeitig für einen "winzigen" Moment der Abstand zum Vordermann unter 30 cm rutschte und im nächsten Augenblick wieder auf Piepen bzw. "Gelb" ...

Ich persönlich habe mich an die Piepserei und Dauerton bzw. "Gelb" auf "Rot" Wechsel rangetastet. Bin z.B. bei mir in der Tiefgarage rückwärts gefahren bis die Signalfarbe von Gelb auf Rot wechselte, habe SOFORT angehalten und mir die Sache real hinten am Fahrzeug angeschaut. OK, da ist noch "Luft" für einen gewissen Rollweg. Mit diesem Wissen nutze ich nun das System. Wenn von Piep auf Dauerton bzw. Gelb auf Rot ... geht noch ein klitzekleiner Rollweg und gut ist.

Den PLA selber nutze ich im Grunde genommen nur, wenn ich in Ruhe parken kann (sprich es gibt keinen fliessenden Verkehr den ich beim Parken aufhalte) und ich einschätzen kann es gibt keine auf den ersten Blick ausreichend große Parklücke. Dann lasse ich den PLA entscheiden, welche Lücke denn doch in Frage kommen könnte und taste mich langsam mit dem System in die Lücke rein. Mit dem Wissen wie viel Platz beim Signalwechsel Gelb auf Rot noch vorhanden ist und der Abschätzung bewege ich mich in Richtung "Rot" oder bewege ich mich davon weg klappts ganz gut. Ehrlicherweise muss ich aber auch zugeben, dass ich den PLA bei nun fast 150.000 gefahrenen Kilometern im Höchstfall 15x benutzt habe.

Gruß ALF